Mein winzig kleiner Beitrag: Unkraut nutzen statt vernichten

Für mehr Naturschutz und eine bessere Umwelt: Unkraut nutzen statt vernichten. Beispiel Löwenzahn, der in vielfältiger Weise nutzbar ist und es keinesfalls verdient, dass man ihn ausrottet.

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Mandarinen im heimischen Wald?

Klingt schon verwunderlich. Aber der Wald steckt voller Düfte und Aromen, dass man nur so staunt. Jetzt im Spätherbst konzentriert man sich gerne mal auf Nadeln, also die Blätter von Fichte, Tanne, Douglasie oder Kiefer. Was da für ein Duft aufsteigt und welche Würzkraft drinsteckt! Fichten erinnern an – wie soll man das beschreiben – …

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Nix für trübe Tassen

Eine schöne Tasse Tee kommt an grauen Novembertagen genau richtig! Denn „Tee erleuchtet den Verstand, schärft die Sinne, verleiht Leichtigkeit und Energie, und vertreibt Langeweile und Verdruss.“, lautet eine chinesische Weisheit. Und „Man trinkt den Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen.“, wie der chinesische Gelehrte T’ien Yiheng meinte. Mir ist es egal, ob …

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Lavendelrückschnitt verwerten

Bayern 1 macht Sie mit meinen Tipps gartenschlau: Lavendel gehört jetzt unters Messer. Was Sie mit den alten Stängeln und einem Schuss Wodka anstellen?

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Eine gute Tasse Tee

„Ein heißes Bad erfrischt den Körper, ein heißer Tee den Geist.“, sagt man (nicht nur) in Japan. Für mich gehört Tee – in verschiedensten Formen – zum Alltag. Unter Tee verstehe ich hier nicht wie sonst streng gesehen nur den Aufguss der Blätter von der echten Teepflanze (Camellia sinensis), sondern ganz einfach alle Aufgüsse, Abkochungen und Kaltansätze von Blättern, Blüten, Knospen, Früchten, Wurzeln, Rinden. Tee trinke ich zum Genuss, gerne aber auch, um Beschwerden zu lindern. Mit einer guten Tasse Tee habe ich mich aufs Sofa gesetzt und ein neues Buch zum Thema studiert.

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Wie wohl der Sommer wird?

Jetzt gilt es genau zu schauen: Blühen die Schlehen auf? Denn so viele Tage die Schlehen vor Georgi (23.4.) ihre Blüten öffnen, so viele Wochen herrscht der Sommer. Eine alte Bauernregel weiß: „So viele Tage vor Georgi die Schlehe blüht, so viele Tage vor Jakobi (25. Juli) man zur Ernte zieht.“ Eine andere: „Blüht die Schlehe weiß wie Schnee, ist’s Zeit, dass man die Gerste säe.“

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Wärmende Pflanzen

Das große Frieren  – von wegen kalte Füße, Gänsehaut und klamme Finger: Es gibt doch Pflanzen, für jede Lebenslage, und gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Hier ein paar Beispiele:

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Die Blase zwickt?

Dann vertrau auf Wacholder. Wacholder regt die Ausscheidung an, erhöht die Wassermenge und kann helfen, Keime bei einer beginnenden Blasenentzündung auszuschwemmen. Beeren (höchstens 1 TL pro Tag) direkt kauen oder einen  Tee zubereiten: 1 TL Wacholderbeeren zerquetschen und mit 250 ml heißem Wasser überbrühen, zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen, abfiltern. Drei Tassen pro Tag sollten …

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Husten?

Dann vertrau auf Thymian. Die nächste Grippe kommt bestimmt, doch nicht zu dem, der Thymian nimmt. Mit Thymian, frisch oder getrocknet, einen Tee zubereiten (mit heißem Wasser übergießen, zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen) und mehrmals am Tag genießen. Nach Wunsch mit Honig süßen.

Aus Grün mach Schwarz: Tee selbst fermentieren

Aus Brombeer-, Himbeer-, Walderdbeer- und vielen weiteren Blättern wie von Wildkirschen, Wildrosen oder Walnussbaum lässt sich feiner Tee aufbrühen. Schmeckt schon aus frischem Blattwerk gut. Aber wie beim echten Tee ergibt sich nochmals ein ganz anderes Aroma, wenn die Blätter fermentiert werden, jedem vom Unterschied zwischen Grünem und Schwarzen Tee bekannt.

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Fürs Hirn, gegen Falten

GinkgoSo jung gibt es sie erst nächstes Jahr wieder: Blätter vom Ginkgo (Ginkgo biloba). Jedes von ihnen sieht so bezaubernd aus, dass man schon zuerst überlegt, ob man es pflücken darf. Aber ein paar davon, hier ein von dem Ast, dort eins von jenem Zweig, wird ein großer Baum schon verschmerzen können. Ich brauche nur wenig davon, für eine Tinktur und für eine Lotion. Wozu?

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Walnussblätter-Tee für die innerliche Anwendung

WalnusslaubGetrunken hilft ein Tee aus Walnussblättern, Durchfall zu stoppen, Beschwerden im Magen, bei Gicht und rheumatische Schmerzen zu lindern. Laut Volksheilkunde wird ein Tee aber auch bei Kopfschmerzen, zur Blutreinigung und zur Ausschwemmung von Schwermetallen getrunken, ebenso zur allgemeinen Stärkung empfohlen und auch bei Problemen mit dem Lymphfluss eingesetzt.

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Von wegen Schnupfen

„Der nächste Schnupfen kommt bestimmt, doch nicht zu dem, der Thymian nimmt!“ heißt eine alte Weisheit. Wer regelmäßig mit Thymian würzt, beugt am besten vor. Dank seiner ätherischen Öle stärkt er Lunge und Magen gleichermaßen. Und kratzt dann doch einmal der Hals, reizt der Husten, dann hilft eine gute Tasse Thymiantee oder bringt ein Thymianbad …

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