Wein Tag

So ein Glück mit dem Pech: Baumharze Teil 4

Achtsam sammeln: Während Harze fürs Räuchern nicht weiter vorbehandelt werden müssen, braucht man für Heilzwecke etwas größere Mengen und vor allem sauberes Material. Am besten fängt man flüssiges Harz aus ganzen Stämmen auf. Wenn Nadelbäume geschlagen werden, sondern...

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So ein Glück mit dem Pech: Baumharze Teil 3

Heilsame Harze: Harze schätzt man in der Heilkunde seit jeher hoch ein, insbesondere das Lärchenpech hat vor allem im Alpenraum einen besonderen Ruf. Ob Vieh oder Mensch, den Überlieferungen nach erzielte man mit dem Lärchenpech wahre Wunderdinge. Pures...

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So ein Glück mit dem Pech: Baumharze Teil 2

Das Gold des Waldes: Weihnachten ohne Weihrauch? Raunächte ohne Räuchern? Uralte Traditionen leben seit einigen Jahren wieder auf. Das Wort Weihrauch leitet sich vom Althochdeutschen „wîhrouch“ ab, was heiliges Räucherwerk bedeutet....

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Wiesengold

LoewenzahnbluetenNur jetzt noch! Löwenzahnblüten en masse. Bald sind’s nur noch Pusteblumen, dann ist Pustekuchen mit Blütengenuss. An einem sonnigen Tag voller Blütenstaub, der sorgt richtig für Farbe und Aroma. Also schnell eine Schüssel voll zupfen. Und das bitte nur von der eigenen Wiese oder am Wiesenrand, niemals in die Wiese hineingehen. Dann ausbreiten, am besten flach auf ein Tablett, locker mit Zeitung abdecken und 5 Minuten warten. Danach haben sich all die kleinen schwarzen Käferkerlchen und andere Genüsslinge aus dem Staub gemacht. Und nun?

Grukäsesuppe

Südtiroler Graukässuppn

Beim Küchen-Rendezvous "Almküche trifft Hüttenzauber" im September spielte zu Auftakt eine Südtiroler Spezialität die Hauptrolle: Graukäse. Dieser Sauermilchkäse ist zuerst mild und fein würzig, mit zunehmendem Alter wird er kräftiger. Außerdem ist er sehr fettarm. In einer deftigen Brühe aufgeschmolzen wird schnell eine Suppe draus...

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Schlehen: Wohltuend

SchlehenernteKaum etwas, das von der Schlehe ungenutzt blieb – und es sollte auch heute noch genutzt werden. Schon gar nicht die Früchte, obwohl sie so herb und sauer schmecken, wenig Fruchtfleisch haben, das sich nicht vom recht großen Stein löst. Erst nach richtiger Verarbeitung kommen die wahren Werte dieser Früchte zur Geltung, und dies nicht allein als wohlbekannter und selten verschmähter Schlehenbrand, Schlehenlikör oder Schlehenwein.

Trauben

Trauben, die ess ich gern

Trauben - die Lese ist längst beendet. Und doch gibt es sie noch, die süßen Beeren des Weinstocks, vor allem auch als Wein. Mit dem kochen wir beim Küchen-Rendezvous "Hopfen trifft Trauben". [vc_separator type="transparent" position="left" color="" border_style="dashed" width="" thickness="" up="5" down="5"] Zur Einstimmung ein Gedicht: Trauben, die ess' ich...

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Risotto

Vor lauter Rührung

Risotto will gut gerührt werden! Und man braucht den richtigen Reis dazu - Arborio, Carnaroli oder Vialone. Diese Reissorten haben besonders viel Stärke und können dadurch die Flüssigkeit gut aufsaugen, außerdem bleiben sie beim Kochen in Form. Bei anderen Reisarten wie Basmati ist das nicht der Fall, sie...

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