Wiesengold

LoewenzahnbluetenNur jetzt noch! Löwenzahnblüten en masse. Bald sind’s nur noch Pusteblumen, dann ist Pustekuchen mit Blütengenuss. An einem sonnigen Tag voller Blütenstaub, der sorgt richtig für Farbe und Aroma. Also schnell eine Schüssel voll zupfen. Und das bitte nur von der eigenen Wiese oder am Wiesenrand, niemals in die Wiese hineingehen. Dann ausbreiten, am besten flach auf ein Tablett, locker mit Zeitung abdecken und 5 Minuten warten. Danach haben sich all die kleinen schwarzen Käferkerlchen und andere Genüsslinge aus dem Staub gemacht. Und nun?

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Innere Werte

Wer den letzten Beitrag meines Blogs gelesen hat (Johann Wolfgang von Goethe: „Das Äußere einer Pflanze ist nur die Hälfte ihrer Wirklichkeit.“), dem sei dies hier mal augenfällig demonstriert: Die Rote Melde (Atriplex hortensis var. rubra), eine historische Gemüsepflanze, setzt im Beet kräftige Akzente mit ihren oberseits braunroten, unterseits fast pinkfarbenen Blättern. Gekocht wie Spinat, gedünstet und gemixt erscheint sie plötzlich grasgrün! Die roten Farbstoffe sind wasserlöslich und gehen ins Kochwasser über. Mit dem grünen Mix kannst Brot, Nudeln, Kuchen schön grün färben – mit dem roten Wasser alles mögliche rot. Mit den Stängeln lassen sich Stoffe und Wolle blau färben (wie?), mit den Samen grün (Methode?) und Haare schwarz – wie im Internet nachzulesen ist…
Unglaublich, was in Pflanzen alles steckt…

Wer früher stirbt, sieht länger fern…

Fernseher ausDer Tag war lang, arbeitsam, anstrengend – der Abend soll entspannen. Also ab auf die Couch und Fernseher an. Das Geflimmer und Gedudel ist so herrlich stumpfsinnig, dass man wunderbar abschalten kann. Pustekuchen! Fernsehen erzeugt Stress! Nicht allein durch den Ärger, wenn mal wieder nur Unfug auf allen Kanälen läuft. Sondern auch durch Reizüberflutung durch die schnellen Bildfolgen, was den Adrenalinspiegel steigen lässt. Es scheint erwiesen, dass man früher stirbt, wenn man viel in die Glotze starrt. Erschreckend, was z.B. im Artikel „Kopf ein – Kiste aus“ im Magazin für ganzheitliches Leben „Natürlich“ darüber steht. 

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Immer wieder Flieder

FliederDer Flieder blüht, pünktlich zu Muttertag. Ich kann mich gut erinnern: Früher standen wir Kinder vor den Fliederbüschen und suchten schon mal die besten Zweige aus, um sie rasch noch vor Muttertag zu stibitzen. Wie wunderbar war die Wohnung dann von Duft erfüllt! Und alle in guter Stimmung, in LilaLaune.

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Garten: Keine Angst vor Farbwechsel

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihre immergrünen Pflanzen plötzlich andere Farben tragen: Bergenien, Efeu und Liguster wechseln die „Kleidung“, um sich vor der Kälte zu schützen. Sie ziehen im Winter ja auch einen anderen Mantel an. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

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Weiß des Winters

Farben des Winters? Grau, braun, schwarz – so zumindest die Ansicht vieler Menschen. Aber da gibt es doch noch Schneeweiß, Eisblau, Moosgrün… Und so eindrucksvolle Farbtöne wie Buchenblattkupferrot, Schneeballfruchtgrellrot, Heideblütenrosarot. Mir derzeit am liebsten: Weiß – heißt auf griechisch leukos (Leuchten). Denn strahlendes Weiß lässt andere Farben umso mehr aufblitzen, schafft Kontraste und wirkt immer …

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