Wilde Wurzeln als Würze

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Engelwurz

Nur durch beständige und fachgerechte Pflege entwickelt Meerrettich (Armoracia rusticana) schöne, gerade Wurzeln. Im Wildwuchs wachsen sie dagegen oft ziemlich verzwickt und verzwackt, schmecken aber trotzdem gut. Beißende Schärfe macht sie zu einer kräftigen Würze. Früher gab man geraffelten Meerrettich zu Apfelkompott und zu eingelegten Gurken, um sie haltbarer zu machen. Rettich- bis kresseartige Schärfe verleihen auch die Wurzeln anderer Kreuzblütler wie Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata),  Ackerhederich (Raphanus raphanistrum) oder Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris).

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Wenn Pflanzen Kopfschmerzen bereiten?

HyazintheBloß keine Pflanzen ins Schlafzimmer stellen, denn die rauben einem nachts den Sauerstoff. Und in Krankenzimmern haben Pflanzen zudem nichts verloren, weil sie Kopfschmerzen verursachen. Was ist dran an solchen Weisheiten?

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Die heilsame Wiese

Buch Heilsame WieseImmer wieder werde ich gefragt, ob es denn meine Ratschläge und Rezepte über Wildkräuter nachzulesen gäbe. Ja, jetzt gibt es das! Die erste Broschüre ist fertig, mit dem Titel „Die heilsame Wiese“ sind darin neun altbewährte Heilkräuter genau beschrieben.

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Immer wieder Flieder

FliederDer Flieder blüht, pünktlich zu Muttertag. Ich kann mich gut erinnern: Früher standen wir Kinder vor den Fliederbüschen und suchten schon mal die besten Zweige aus, um sie rasch noch vor Muttertag zu stibitzen. Wie wunderbar war die Wohnung dann von Duft erfüllt! Und alle in guter Stimmung, in LilaLaune.

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