Der Mittlere Wegerich wird auch Marienbrot genannt, weil seine Blütenähren süßlich schmecken und der Legende nach von Maria den Kindern gespendet wurden.
Frischkost ist derzeit Mangelware. Außer einigen Blättern an wilden Brombeeren, derben Nadeln an Fichten oder wenigen Stängeln Vogelmiere ist kaum etwas zu holen für Wildpflanzenfreunde. Dann eben Trockenkost!
Drei Titel in meiner „Heilsam“-Serie sind jetzt erhältlich, neben Wiese und Hecke ganz neu erschienen „Der heilsame Wald“. Mal reinschnuppern? Geht ganz einfach – und mit Musik – bei Renate Blaes, die mir die drei Titel so hübsch zusammengestellt und aufgeputzt hat: Die heilsamen Fleckchen Erde. Appetit bekommen? Dann einfach bei mir bestellen – die
Herrlich, so eine Wiese voller Früh-Linge. Und dann noch dieser Montags-Wetter-Spruch: „Wie die vierzig Märtyrer (10.3.) das Wetter gestalten, so wird es noch 40 Tage lang halten.“ Na, das sind doch beste Aussichten für den Wochenstart! Und hier gleich eine Parade von Früh-Lingen, die das auch gut finden:
Noch eine Geschenkidee: Ein wärmender, den Magen beruhigender Likör. Immer willkommen. Hausgemacht. Und dazu vielleicht noch ein Büchlein mit allerlei heilsamen Tipps. Eines (oder beide) meiner Bücher aus der „Heilsam“-Reihe. „Die heilsame Wiese“ und „Die heilsame Hecke“, je nur € 10,–. Wer die ab heute, 29.12.2013 bis 20.12.2013 bei mir bestellt, bekommt die Hefte weihnachtlich
Was man nicht so alles entdeckt, wenn man in seinem Garten auch Wildwuchs zulässt. Ein Schachbrettfalter kommt da geflogen und besucht die Witwenblumen-Tankstelle.
Immer wieder werde ich gefragt, ob es denn meine Ratschläge und Rezepte über Wildkräuter nachzulesen gäbe. Ja, jetzt gibt es das! Die erste Broschüre ist fertig, mit dem Titel „Die heilsame Wiese“ sind darin neun altbewährte Heilkräuter genau beschrieben.
Wer aufmerksam spazieren geht, bekommt so manches zu Gesicht. Und merkt bald: Im Leben dreht sich alles nur um eines, um die Liebe. Peep-Show auf der Wiese. Dazu noch ein Gedicht:
Smoothies – kein neuer Trend, aber trendy. Voller grüner Pflanzenpower. Einfach mal durch den Garten gehen, ins Gemüsefach vom Kühlschrank schauen oder auf der Wiese „einkaufen“. Was einen anlacht, wird mitgenommen. Mit frischem Wasser aufmixen, etwas Zitronensaft und ein paar Tropfen hochwertiges Öl dazu – fertig. Was heute bei mir drin ist im Glas? Na,
Im wahrsten Sinn des Wortes, sogar im doppelten Wortsinn. Die Stadt Bad Tölz stellt angehenden Kräuterpädagogen einen Abschnitt Wiese im Kurpark zur Verfügung, auf dem alle möglichen Kräuter wissend heranwachsen, damit das Pflanzenwissen gedeiht. Vielen Dank für solche Großzügigkeit!
Wie duftet eine Wiese? Wenn sie in voller Pracht steht, wohlgemerkt, nicht wenn sie gemäht wurde. Noch nie gerochen? Dann schnell mal schnuppern. Doch dazu muss man sich wirklich hineinlegen, in die Wiese. Dann aber duftet es nach…
Kurz vor Pfingsten am Freitag, 17. Mai 2013 von 16.00 bis 17.30 Uhr gibt es den nächsten Tölzer Kräuterspaziergang. Begleitend zu den Rosen- und Gartentagen heißt es diesmal: Waldmeisterliebe und Wiesenkleelust.