Vom Kochen mit Heu

Frischkost ist derzeit Mangelware. Außer einigen Blättern an wilden Brombeeren, derben Nadeln an Fichten oder wenigen Stängeln Vogelmiere ist kaum etwas zu holen für Wildpflanzenfreunde. Dann eben Trockenkost!

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Garten: Endlich!

Zwergschwertlilie azurblauNun aber los, ab in den Garten. Dort wartet jede Menge Arbeit, von der angenehmen Sorte. Wem macht es nicht ungeheuren Spaß zu säen und zu pflanzen? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Zwergschwertlilie
Wer im letzten Herbst haselnussgroße, in einen netzartigen Fasermantel gehüllte Zwiebelchen gesetzt hat, dem sprießen jetzt wundervolle Blütentriebe: Die Zwergiris (Iris reticulata) blüht – je nach Sorte in azur-, violett- oder auch wasserblau. Dieses Jahr hat sie sich ein wenig verspätet, sonst liegt die Blütezeit oft schon im Februar. Unbedingt ungestört wachsen lassen, sonst verschwinden die Pflanzen bald.

Bauernregel:
Dürrer April ist nicht des Gärtners Will‘.

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Frühlingsgruß mit Ei

Fruehlingsgruss 2Noch ist er ein wenig zaghaft, der Frühling. Aber warte nur, nur noch ein Weilchen… Gerne hilft man ihm ein wenig auf die Sprünge. Mit Frühlingsblühern, schön in Schale gebracht. Noch ein Ei dazu, so kommt gleich auch Symbolkraft dazu. Steht doch das Ei fürs Erwachen der Natur, für Fruchtbarkeit, für Auferstehung. So wird der blumige Frühlingsgruß zum Osterschmuck.

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Des Sommers letzte Rosen

Der Rosenmonat Juni ist dahin, die Zeit der Blüten schwindet. Das Jahr wendet sich zum Fruchten. Zu Jakobi beginnt die Ernte, heißt es, schon reifen die ersten Äpfel. Man freut sich auf saftig-süßes Obst, und schaut doch etwas wehmütig auf duftende Blüten zurück. Noch gibt es Rosen, bald leuchten Hagebutten. Das Verblühen kann man nicht aufhalten, wohl aber Erinnerungen festhalten – betten Sie Ihre letzten Rosen doch in ein Herz aus Heu. Eine Idee von Henriette Dornberger, vorgestellt im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt in der Serie „Wenn die Natur Wurzeln schlägt…“.

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Nestwärme

Es gibt Menschen, die einen auf Anhieb faszinieren. Weil sie über besondere Eigenschaften oder Fertigkeiten verfügen. So jemand ist Henriette Dornberger. Mit spielerischer Leichtigkeit handwerkt sie im Handumdrehen liebevolle Dekorationen und floristische Kunstobjekte, alles nur mit Naturmaterialien. Und wie ihre Augen dabei blitzen, wie ihre Finger fliegen, wie ihr Herz für diese schönen Dinge schlägt. Welche Freude es ihr bereitet, ihr natürliches Handwerk anderen Leuten nahe zu bringen.

Sie hat mir ein paar von ihren Dekorationen geschickt. Eine davon präsentiere ich hier (mit großem Stolz, denn ich empfinde es als Auszeichnung, wenn ich solche Dinge auf meinem Blog veröffentlichen darf). Nestwärme…

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