Kann man das noch essen oder soll das weg?

Schrumpelige Äpfel, schwarze Bananen: ein Fall für die Tonne? Nein, wirklich nicht. Äpfel, gerade Lageräpfel entfalten ihr Aroma erst, wenn sie altern, also eher etwas faltig statt rundum drall werden. Und Bananen schmecken erst so richtig gut, wenn ihre Schale sich schwarz verfärbt hat. Was draus machen? Ganz schnell ein Dessert:

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Lange nicht gesehen

Glaskraut 1Und doch gleich wieder erkannt! Das Glaskraut (Parietaria officinalis), verwandt mit der Brennnessel. Die jungen Triebe kann man essen wie die der Brennnessel, früher benutzte man das Kraut ähnlich wie auch Schachtelhalm zum Reinigen von blind gewordenem Glas – daher der Name. Trocknet man es, werden die Blätter glasig duchscheinend, vielleicht hat ihm auch das zu seinem Namen verholfen. Wand- oder Mauerkraut heißt es, weil es gerne entlang von Hauswänden und am Fuß von Mauern wächst.

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Frühlingsgruß mit Ei

Fruehlingsgruss 2Noch ist er ein wenig zaghaft, der Frühling. Aber warte nur, nur noch ein Weilchen… Gerne hilft man ihm ein wenig auf die Sprünge. Mit Frühlingsblühern, schön in Schale gebracht. Noch ein Ei dazu, so kommt gleich auch Symbolkraft dazu. Steht doch das Ei fürs Erwachen der Natur, für Fruchtbarkeit, für Auferstehung. So wird der blumige Frühlingsgruß zum Osterschmuck.

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Herbstgenuss mit Wintervorfreude

Draußen wird es dunkler und kälter. Da braucht der Mensch etwas Erhellendes und Wärmendes. Bei mir zieht ein wunderbarer Duft nach Quitten, Äpfeln und Gewürzen durchs Haus. Im Entsafter brodeln Herbstfrüchte, nämlich Quitten, Äpfel, Hagebutten und Kürbisse. Der noch heiße Saft, gewürzt mit ngwer, Kardamom und Zimt, verbreitet ein wohliges Gefühl – wer soll da noch Trübsal blasen oder gar krank werden?

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