Rübengrün und Möhrenblättchen

Draußen Winter, drinnen gärtnern: Auf der Fensterbank wächst es bald. Bei Rüben, Roten Beten, Karotten oder Kohlrabi die beim Putzen übrig gebliebenen Köpfe auf einen Teller legen und über die Schnittflächen Wasser aufsaugen lassen. Innerhalb kurzer Zeit treiben frische Blätter aus dem Schopf – willkommene Würze voller Vitamine für die Küche.

Mit Stumpf und Stiel

BrueheEs werden zu viele Lebensmittel weggeworfen. Inzwischen ein Thema, das sich weit herumgesprochen hat. Was tun? Nutzen statt entsorgen. Das kann zuhause sogar noch viel weiter gehen: Schalen von Gemüse, Stängel von Kräutern und weitere Gemüse-„Abfälle“ sind eigentlich viel zu schade, um auf dem Kompost zu landen. Da kann man doch was mit anfangen? Ja, eine kräftige Brühe kochen.

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Lange nicht gesehen

Glaskraut 1Und doch gleich wieder erkannt! Das Glaskraut (Parietaria officinalis), verwandt mit der Brennnessel. Die jungen Triebe kann man essen wie die der Brennnessel, früher benutzte man das Kraut ähnlich wie auch Schachtelhalm zum Reinigen von blind gewordenem Glas – daher der Name. Trocknet man es, werden die Blätter glasig duchscheinend, vielleicht hat ihm auch das zu seinem Namen verholfen. Wand- oder Mauerkraut heißt es, weil es gerne entlang von Hauswänden und am Fuß von Mauern wächst.

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Garten: Im Herbst, da ist’s bunt

Farbenfroh, so zeigt sich der Herbst jetzt. Damit es richtig bunt zu geht im Garten, kann man jetzt Herbstblüher wie Heidekraut pflanzen. Und schon mal bei der Ernte an die nächste Aussaat denken. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Der Herbst als Künstler:
• Wie kostbare Gewebe – Blüten der Fetthenne, Dahlien und Artischocken.
• Wie erregende Gemälde – Laub von Spindelstrauch, Japan-Ahorn und Wildem Wein.
• Wie kostbares Geschmeide – Früchte von Pfaffenhütchen, Felsenmispel und Losbaum.

Bauernregel:
Gibt Michaeli (29.9.) Sonnenschein, wird in zwei Wochen Winter sein.
Regnet’s sanft am Michaelstag, sanft auch der Winter werden mag.

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Garten: Sommer satt

Der Garten steht prächtig da. Feucht-warmes Wetter haben das Wachstum angekurbelt. Sonnige Tage und laue Nächte laden zum erholsamen Genuss im Grün ein. Doch ein wahrer Gärtner mag nicht still im Liegestuhl sitzen, er findet immer etwas zu tun. Beeren ernten? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Sommerfreuden:
• Erste Beeren und Kirschen.
• Kräuter in voller Würze.
• Sommerblumen ganz üppig.

Bauernregel:
Wenn die Johanniswürmchen schön leuchten und glänzen,
kommt`s Wetter zu Lust und im Frieden zu tänzen.
Verbirgt sich das Tierchen bis Johanni (24.6.) und weiter,
wird`s Wetter einstweilen nicht warm und nicht heiter.

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Garten: Der Frühherbst trägt orange

An den Bäumen trägt der Herbst noch grün – doch in den Beeten und Gemüsekisten leuchtet’s schon orange, denn die Kürbis-Saison hat begonnen. In hellgelb bis knallorange buhlen die köstlichen Kugeln derzeit um Ihre Gunst. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Ein warmer September
ist des Jahres Spender.

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Garten: Wenn der Frühling langsam erwacht…

Schneeglöckchen lugen aus der nassen Erde, Weidenkätzchen schlüpfen hervor und hier und da spitzt ein Krokus aus dem Gras. Diese Zeichen sind eindeutig: Der Vorfrühling streckt langsam seine Fühler aus! Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.

Bauernregel
Der Winter scheidet nicht, ohne noch einmal zurückzuschauen.

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