Für mehr Naturschutz und eine bessere Umwelt: Unkraut nutzen statt vernichten. Beispiel Löwenzahn, der in vielfältiger Weise nutzbar ist und es keinesfalls verdient, dass man ihn ausrottet.
Wer jetzt durch den Laubwald geht, spaziert auf einem dicken, weichen, federnden Laubteppich. Vor allem im Buchenwald. Denn Buchenblätter verrotten nur sehr langsam, wegen der vielen enthaltenen Gerbstoffe.
Wurzeln für Gemüse Oben chic – unten dick: Schon mal Löwenzahn (Taraxacum officinale) aus dem Rasen gestochen? Mit ihm lässt sich am besten üben, denn er ist selbst mit größtem Fleiß kaum auszurotten. Und statt die herrlich fleischigen Wurzeln als Leckerbissen in Wühlmausfallen zu stecken, ab in die eigene Küche damit. Feinschmecker warten schon, gedünstet
Es werden zu viele Lebensmittel weggeworfen. Inzwischen ein Thema, das sich weit herumgesprochen hat. Was tun? Nutzen statt entsorgen. Das kann zuhause sogar noch viel weiter gehen: Schalen von Gemüse, Stängel von Kräutern und weitere Gemüse-„Abfälle“ sind eigentlich viel zu schade, um auf dem Kompost zu landen. Da kann man doch was mit anfangen? Ja,