Tannenbäume husten nicht

Tanne, sie steht im dunklen Tann, und harrt geduldig aus. Verstopfte Nase, verschleimte Bronchien? Schnupfen, Husten? Niemals – davor bewahren die Tanne, würde sie für Erkältung und Grippe empfänglich sein, ihre ätherischen Öle. Aber weil die Tanne so wundervolle Heilstoffe in sich birgt, können wir davon profitieren. Wipfelbonbons, Nadel-Inhalation, Sauerhonig – das sind nur drei Rezepte aus der Hausapotheke rund um die Tanne.

Husten?

Dann vertrau auf Thymian. Die nächste Grippe kommt bestimmt, doch nicht zu dem, der Thymian nimmt. Mit Thymian, frisch oder getrocknet, einen Tee zubereiten (mit heißem Wasser übergießen, zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen) und mehrmals am Tag genießen. Nach Wunsch mit Honig süßen.

Von wegen Schnupfen

„Der nächste Schnupfen kommt bestimmt, doch nicht zu dem, der Thymian nimmt!“ heißt eine alte Weisheit. Wer regelmäßig mit Thymian würzt, beugt am besten vor. Dank seiner ätherischen Öle stärkt er Lunge und Magen gleichermaßen. Und kratzt dann doch einmal der Hals, reizt der Husten, dann hilft eine gute Tasse Thymiantee oder bringt ein Thymianbad …

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Ein alter Herr verkündet das junge Jahr

Diesem Zitronenfalter, der sich gerade an einem Huflattich labt (bekommt so bestimmt niemals Husten – ha!), sieht man seine alten Tage wahrlich an. Die Flügel sind schon ziemlich mitgenommen, aber er gaukelte emsig durch die warme Märzluft.

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Nie war es so wertvoll wie heute:

Wissen! Dass man sich mit Heilpflanzen auskennt. Gesund bleibt. Und weiß, womit man kleine Unpässlichkeiten schnell vertreibt. Und sich mit Kräutern rundum wohl fühlt. Salbei und Thymian aus dem Garten zu einem Tee aufgebrüht, helfen schnell bei Heiserkeit und Husten. Aber wissen Sie auch, welche Kräuter man als Sängerkraut bezeichnet und was sie mit Heiserkeit zu tun haben?

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