Wacholder trägt doch keine Zapfen, sondern Beeren, werden die meisten sagen. Stimmt, wenn auch der Botaniker es genauer nehmen und von Beerenzapfen sprechen.
ätherische Öle
Gurgellösung oder Hals-Rachen-Spray
Mit einer Salbei-Gurgellösung oder einem Hals-Rachen-Spray lässt sich die Viruslast vermindern.
Geschenkidee: Maskenspray
Alltagsmasken in Coronazeiten tragen wird mit Hilfe von selbst gemachtem Maskenspray angenehmer.
Da liegt es, das Kindlein…
Bettstroh-Kissen folgen einer alten Tradition, dass man mit wohltuenden Kräuter Schwangere, Gebärende und Wöchnerinnen liebevoll beisteht.
Corona-Infektionen verringern
Mundspülungen könnten die Hygienemaßnahmen unterstützen, mit denen die Ausbreitung der Cononaviren begrenzt werden.
Corona – die zweite Welle?
Um sich vor einer zweiten Corona-Welle zu schützen, muss man das Immunsystem stärken. Waldspaziergänge und Wildkräuterkost helfen dabei.
Spitzenkräfte
Mit jungen Fichtenspitzen kann man Corona-Viren wirklich was husten, sie sind altbewährte Heilmittel gegen Husten und Atemwegserkrankungen.
Lavendelrückschnitt verwerten
Bayern 1 macht Sie mit meinen Tipps gartenschlau: Lavendel gehört jetzt unters Messer. Was Sie mit den alten Stängeln und einem Schuss Wodka anstellen?
So ein Glück mit dem Pech: Baumharze Teil 4
Achtsam sammeln: Während Harze fürs Räuchern nicht weiter vorbehandelt werden müssen, braucht man für Heilzwecke etwas größere Mengen und vor allem sauberes Material. Am besten fängt man flüssiges Harz aus ganzen Stämmen auf. Wenn Nadelbäume geschlagen werden, sondern die Schnittstellen oft reichlich Harz ab. Bei milder Witterung bleibt dies gut flüssig, man kann es von der Stammfläche leicht abschaben.
So ein Glück mit dem Pech: Baumharze Teil 3
Heilsame Harze: Harze schätzt man in der Heilkunde seit jeher hoch ein, insbesondere das Lärchenpech hat vor allem im Alpenraum einen besonderen Ruf. Ob Vieh oder Mensch, den Überlieferungen nach erzielte man mit dem Lärchenpech wahre Wunderdinge. Pures Pech trug man auf schwere Wunden auf, um sie zu verschließen und vor Entzündungen zu schützen. Harze fanden als Pflaster ebenso Verwendung wie als Salben gegen Rheuma, Gicht, Hexenschuss oder sonstige Gliederschmerzen. Als Zugsalbe fand sich eine Harzsalbe in jedem Haushalt, aber auch zur Linderung von Erkältungskrankheiten.
So ein Glück mit dem Pech: Baumharze Teil 2
Das Gold des Waldes: Weihnachten ohne Weihrauch? Raunächte ohne Räuchern? Uralte Traditionen leben seit einigen Jahren wieder auf. Das Wort Weihrauch leitet sich vom Althochdeutschen „wîhrouch“ ab, was heiliges Räucherwerk bedeutet.
So ein Glück mit dem Pech: Baumharze Teil 1
Warum ist die gute Stube zum Weihnachtsfest so von einem wunderbaren Waldduft erfüllt? Der Christbaum macht’s, er versprüht aus allen Poren seiner Nadeln, aber auch aus Ästen und Stamm sein Aroma. Genauer liegt es am Harz, in südlichen Regionen oft Pech genannt, das Fichten wie fast alle Nadelbäume bilden. Baumharze spielen in vielerlei Hinsicht eine große Rolle.
Kraut schön würzig
Sauerkraut braucht Würze – schon wegen der vielen Ballaststoffe, die einerseits ja gut für die Verdauung sind, andererseits aber auch leider unangenehme Nebenwirkungen (Blähungen, Flatulenzen) erzeugen. Deshalb kommt traditionell Kümmel ans Kraut, …
Vom Kochen mit Heu
Frischkost ist derzeit Mangelware. Außer einigen Blättern an wilden Brombeeren, derben Nadeln an Fichten oder wenigen Stängeln Vogelmiere ist kaum etwas zu holen für Wildpflanzenfreunde. Dann eben Trockenkost!
Von wegen Schnupfen
„Der nächste Schnupfen kommt bestimmt, doch nicht zu dem, der Thymian nimmt!“ heißt eine alte Weisheit. Wer regelmäßig mit Thymian würzt, beugt am besten vor. Dank seiner ätherischen Öle stärkt er Lunge und Magen gleichermaßen. Und kratzt dann doch einmal der Hals, reizt der Husten, dann hilft eine gute Tasse Thymiantee oder bringt ein Thymianbad …
Der Duft der Wurzeln
Die Pflanzen ziehen sich allmählich zurück, auch wenn der Winter scheinbar noch in weiter Ferne liegt. Wurzelzeit! Wer jetzt eine Echte Nelkenwurz (Geum urbanum) aus der Erde holt, wird mit einem wundervollen Duft belohnt. Kräftig würzig, eben nach Gewürznelke – denn in der Nelkenwurz steckt dasselbe ätherische Öl wie in den Knospen des tropischen Gewürznelkenbaums (Syzygium aromaticum): Eugenol.
Schlafen Sie gut
Garten: Januardüfte
Es gibt eine Reihe von Pflanzen, die den Winter nicht fürchten und gerade jetzt zu blühen beginnen. Um die Aufmerksamkeit der wenigen Insekten, die auch im Winter aktiv sind, zu gewinnen, verströmen sie oft sehr intensive Düfte. Und verführen damit auch uns. Meine wöchtenlichen Gartentipps – auch auf br.de.
Der Winter spielt sich in den Bergen ab:
• In manchen Regionen stäuben schon die Haseln.
• Hier und da spitzen schon Schneeglöckchen heraus.
• An Pappeln und Weiden schieben sich die Kätzchen heraus.




