Weide
22. Feb. 2022
Kätzchen, was für Schätzchen 3
Kätzchen ins Körbchen: Wenn Kätzchen ihren Dienst erfüllt haben, fallen sie gemeinhin einfach im Ganzen ab, nur bei Birken lösen sie sich nach und nach auf. Dann ist’s zu spät, Kätzchen wollen beizeiten gesammelt sein. Wozu? Aus einigen von ihnen lässt sich so manche Köstlichkeit zaubern, die ein oder anderen werden auch in der Volksheilkunde genutzt. Nach altem Glauben bleibt z.B. das ganze Jahr gesund, wer die ersten drei Weidenkätzchen des Frühlings schluckt.
4. März 2019
Schön, aber auch nützlich?
Foto Wouter Hagens, Quelle wikipedia, gemeinfrei
Alle reden vom Schutz der Insekten, da reihen sich Gartenbesitzer auch gleich mit ein. Immerhin pflegen sie doch ein grünes Paradies voller Blüten. Vielen Hobbygärtnern ist gar nicht bewusst, dass sie aber leider mehr für sich als für die Insekten tun. Beispiel: Harlekinweide (Salix integra `Hakuro Nishiki´), auch Flamingobäumchen oder Kirmesweide genannt. Sieht ja hübsch aus...
3. Mai 2016
Blätterkost
Vom Baum frisch aufs Brot, das geht nur eine kurze Zeit im Jahr – jetzt! Junge Blättchen von Buche, Ahorn, Birke, Linde, Weide, Ulme, Hasel, Lärche einfach auf gebutterte Brote – fertig ist ein Frühlingsschmaus, der keiner weiteren Erläuterung mehr bedarf. Höchstens:
29. März 2016
Pretty Women?
Während Mann bei den Weiden (Salix) nur so protzt, bleibt Frau eher grau, besser grün. Fällt nicht auf, sehr bescheiden. Pamperlschicksen, Flitscherl, Dotschen?
28. März 2016
Womanizer
Männer machen einfach mehr her! Schaut euch mal die Weiden (Salix) an – da zeigt das starke Geschlecht, was es drauf hat. Silberne Pelze, goldene Beutel, und immer schön hochgereckt. Echt, da kann keine Biene widerstehen…
7. März 2015
Garten: Machen Sie mal
Frisch entdeckt: Bayernprimel Kissenprimeln (Primula acaulis) gibt es einer breiten Farbpalette von Weiß über Gelb und Rot bis Blau. Noch nicht lange im Sortiment sind Sorten mit gestreiften Blüten. `Zebra Blue´ ist eine davon, mit attraktiv weiß-blau gemusterten Blütenblättern, eben typisch bayrisch. Sogleich avancierte sie als „Bayernprimel“ zum Liebling der (nicht nur) bayerischen Gärtner. Wetterregel:
29. Juni 2014
Kleiner Baum ganz hoch
Krautweide (Salix herbacea): Minima inter omnes arbores – der kleinste unter den Bäumen, so kategorisierte Carl von Linné diesen besonderen Baum. Er kam mir auf über 2000 m Höhe in den Alpen vor die Linse. Besser: Ich musste die Linse tief hinab bewegen, zu diesem Zwerg!
8. Feb. 2014
Wenn Pflanzen Kopfschmerzen bereiten?
Bloß keine Pflanzen ins Schlafzimmer stellen, denn die rauben einem nachts den Sauerstoff. Und in Krankenzimmern haben Pflanzen zudem nichts verloren, weil sie Kopfschmerzen verursachen. Was ist dran an solchen Weisheiten?
29. Jan. 2014
Grünes im Schnee
Ja was denn nun: Winter? Frühling? Ist in diesem Jahr nicht so richtig zu entscheiden. Erst sehnt man sich wochenlang nach dem eisigen Weiß, dann kommt die kristallene Pracht vom Himmel, und schon wünscht man sie wieder hinter die sieben Berge. Ach was ist es doch lustig, dass wir Menschen uns tagtäglich ein wenig aufregen
12. März 2012
Osterhasen und Ostereier
Die muss man einfach lieb haben, diese kleinen Kuschelkerlchen mit den langen Ohren. Und die muss man einfach haben, diese farbenfrohen Ostereier aus weichem Filz (höchst praktisch: zerbrechen nicht!). In der selbst geflochtenen Weidenschote (die sehr vielseitig verwendbar ist, auch zu anderen Jahreszeiten). Wie man daran kommt? Einfach einen Kurs buchen – bei Kräuterpädagogin Frauke
20. Jan. 2012
Garten: Januardüfte
Es gibt eine Reihe von Pflanzen, die den Winter nicht fürchten und gerade jetzt zu blühen beginnen. Um die Aufmerksamkeit der wenigen Insekten, die auch im Winter aktiv sind, zu gewinnen, verströmen sie oft sehr intensive Düfte. Und verführen damit auch uns. Meine wöchtenlichen Gartentipps – auch auf br.de. Der Winter spielt sich in den
9. Feb. 2011
Natur-Kunstwerke
Ein paar Kräuterpädagoginnen machen sich eines Samstags auf die Socken zu einem Event der außergewöhnlichen Art – LandArt. In der Nähe von Gröbenzell lässt sich niemand von Kälte und Schnee davon abbringen, das Wunderbare der Natur zu entdecken. Hier der Bericht von Monika Engelmann – der Lust macht auf mehr. Die Fotos stammen von Frauke







