Die Wilde Karde galt als hilfreiche Pflanze für Männer, die unter einer schamhaft spärliche Behaarung im Schambereich litten und ihre Potenz verloren hatten.
Ihren Namen hat die Karde nach dem Kardieren. Die borstigen Blütenköpfe von der Echten Weberkarde dienten zum Glätten von Wolle und Aufrauen von Stoffen.
Ein paar Kräuterpädagoginnen machen sich eines Samstags auf die Socken zu einem Event der außergewöhnlichen Art – LandArt. In der Nähe von Gröbenzell lässt sich niemand von Kälte und Schnee davon abbringen, das Wunderbare der Natur zu entdecken. Hier der Bericht von Monika Engelmann – der Lust macht auf mehr. Die Fotos stammen von Frauke