Gründonnerstag

In der Passionswoche zwischen Palmsonntag und Ostern hat der Donnerstag eine besondere Bedeutung. Gründonnerstag, eine sehr logisch klingende und wahrscheinliche Deutung des Namens bezieht sich auf den Brauch, an diesem Tag besonders viel Grünes zu essen. Mit grünem Gemüse und grünen Kräutern soll man die Kraft des Frühlings und die Stärke des Austriebs in sich aufnehmen. Laut Volksglauben wird man dadurch das ganze Jahr nicht krank und hat immer Geld im Beutel. Traditionell gibt es an diesem Tag eine bestimmte Speise wie Suppe, Brot oder Kuchen.

Garten: Es blüht schon was

Winterschneeball klWas jetzt grad auffällt:
Winterschneeball
Die Welt erscheint rosarot, die Zukunft in rosigem Licht, wenn der Winterschneeball (Viburnum x bodnantense) blüht. Diesen Winter, der sich immer noch eher wenig winterlich zeigt, blüht der beliebte Zierstrauch besonders üppig schon zu Jahresbeginn. Die Blüten sind nicht nur auffällige Eyecatcher, sondern auch Duftschmeichler. Selbst wenn Kälte die Blütenpracht dahin rafft, im Frühjahr erscheinen neue Knospen, dann steht das Blütenrosa in schönem Kontrast zum Frühlingsgrün der jungen Blätter.

Wetterspruch:
Ist am Dreikönig kein Winter,
folgt auch keiner mehr dahinter.

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Wenn Pflanzen Kopfschmerzen bereiten?

HyazintheBloß keine Pflanzen ins Schlafzimmer stellen, denn die rauben einem nachts den Sauerstoff. Und in Krankenzimmern haben Pflanzen zudem nichts verloren, weil sie Kopfschmerzen verursachen. Was ist dran an solchen Weisheiten?

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