Kostbar!

Unbezahlbar, was die Natur uns jedes Jahr wieder schenkt, oder? Die ersten Blüten, weiß wie Schnee, sehnsüchtig erwartet, heiß begehrt, unglaublich schön. Florale Edelsteine – perfekte Geschenke für den Valentinstag. Muss man nicht mal kaufen, sondern besser – mit der Liebsten, dem Liebsten hinausgehen und draußen bewundern. Nach dem Motto von Christian Morgenstern: „Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.“ Schneeglöckchen werden doch tatsächlich mit mehr als Gold aufgewogen:

Trocken, trockener, ausgetrocknet?

GiesskanneKaum ist mal Sommer, gibt es schon wieder Probleme. Es ist zu trocken! Also darf die Gießkanne nicht an den Nagel, sondern es heißt Gießkannen schleppen. Aber – Wasser ist eine kostbare Ware. Sollte man da im Garten sehr großzügig sein oder doch lieber sparen?
Ich halte es so:

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Kost-bar: Heidelbeere

Blütenglöckchen so zierlich, Blättchen so frisch – Heidelbeeren sollten uns auch jetzt ins Auge fallen (nicht nur, wenn sie voller blauer Früchte hängen). Vaccinium myrtillus, der Artzusatz des botanischen Namens der Heidelbeere spielt auf die Ähnlichkeit ihrer Blätter mit denen der Myrte (Myrtus communis) an. Heidelbeerblätter schmecken überraschend gut, herb-säuerlich, durchaus eine Kostprobe wert. Aber nicht zu viele pflücken, denn sie sind kostbar.

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