Ein Herz für Bienen

Die gute Idee für Garten und Balkon auf Bayern 1: Jetzt müssen die Blumen raus in den Garten und auf den Balkon. Geranien, Petunien und Kollegen sehen hübsch aus, denn die sind auf „hübsche Blüte“ gezüchtet. Aber sie bieten für Insekten keinen Nektar und Pollen.

Tu was für die Natur: Tränken und Badestellen anlegen

Die gute Idee für Garten und Balkon auf Bayern 1: Noch wichtiger als Vogelfutterhäuschen und Insektenhotel: Tränken für Amsel, Hummel und Falter – denn offene und gut zugängliche Wasserstellen sind selten geworden, es gibt kaum noch Pfützen.

Tu was für die Natur: Wilde Ecken

Die gute Idee für Garten und Balkon auf Bayern 1: Lassen Sie etwas Unordnung im Garten zu, denn das bedeutet eine Vielfalt an Strukturen und oft auch an Pflanzenarten. In der Natur gibt es auch keine Ordnung, wie wir uns das vorstellen, da wachsen die Radieschen nicht in Reih und Glied und werden Büsche wie Gräser nicht in Form getrimmt. Eine wahre Rettungsinsel für unzählige Lebewesen ist etwa der Komposthaufen, der eigentlich in jeden Garten gehört. Lebendiges Durcheinander ist die Basis für Artenvielfalt und Insektenschutz.

Tu was für die Natur: Grün und lebendig statt grau und tot

Die gute Idee für Garten und Balkon auf Bayern 1: Ein bunt gestalteter Garten verlangt kaum mehr Pflege als eine monotone Steinwüsten-Gestaltung. Und bringt so viele Vorteile, da kann ein Kies- oder Schotterbeet niemals mithalten.

Garten: Mäh mers, sä mers, pack mers!

TaschengartenFrisch entdeckt:
Taschengärtchen
Voll im Trend: Gärtnern ganz mobil! Warum nicht Blumen und Gemüse direkt in Taschen setzen? Lässt sich leicht transportieren, überall hinstellen, braucht nicht einmal einen eigenen Garten. Geeignet dafür sind große Einkaufstüten, ausgediente Badetaschen, Schwerlast-Transportbehälter großer Möbelhäuser wie Supermärkte, aber auch Körbe oder Werkzeugboxen. Einfach mit kräftiger Folie auskleiden, Erde rein, pflanzen – und fertig ist der Taschengarten.

Wetterregel:
Ist die Hexennacht (Walpurgis, 30.4.) voll Regen,
wird’s ein Jahr mit reichlich Segen.

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Futter für Wildbienen

Erdhummel Wildbienen, zu denen auch die Hummeln zählen, haben es schwer: Sie finden immer weniger Nahrung, leiden unter Pflanzenschutzmitteln. Insbesondere Neonikotinoide raffen sie dahin. Mit diesen Giften werden zahllose Nutzpflanzen wie Raps und Mais, aber sogar Zierpflanzen behandelt, schon kleinste Mengen reichen aus, dass z.B. die Hummelköniginnen keinen Nachwuchs mehr bekommen. Helfen wir unseren geflügelten Freunden, die zusammen mit den Honigbienen (die es ebenso schwer haben) dafür sorgen, dass wir reichlich Obst und Gemüse haben. Denn ohne Bienen keine Bestäubung, ohne Bestäubung keine Früchte.

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Garten: Sommer satt

Der Garten steht prächtig da. Feucht-warmes Wetter haben das Wachstum angekurbelt. Sonnige Tage und laue Nächte laden zum erholsamen Genuss im Grün ein. Doch ein wahrer Gärtner mag nicht still im Liegestuhl sitzen, er findet immer etwas zu tun. Beeren ernten? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Sommerfreuden:
• Erste Beeren und Kirschen.
• Kräuter in voller Würze.
• Sommerblumen ganz üppig.

Bauernregel:
Wenn die Johanniswürmchen schön leuchten und glänzen,
kommt`s Wetter zu Lust und im Frieden zu tänzen.
Verbirgt sich das Tierchen bis Johanni (24.6.) und weiter,
wird`s Wetter einstweilen nicht warm und nicht heiter.

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