Pflanzen mit Kätzchenblüten, allen voran die Weiden, stehen ganz allgemein wie alle Gewächse unter Naturschutz - wer reiche Obsternte möchte, sollte die Kätzchen stehen und blühen lassen.
Statt Engpässe bei Obst und Gemüse zu fürchten, lieber aktiv werden und Salat säen oder pflanzen. Wer beizeiten vorsorgt, den plagt selbst in Coronazeiten keine Not.
Da mag sich mancher wundern, aber Bananen sind botanisch gesehen tatsächlich Beeren. Weiche Schale, weicher Kern, ähnlich wie Johannisbeeren oder Kiwis. Während diese aber innen kleine Kernchen, die Samen beinhalten, bleibt das Fruchtfleisch der Banane samenlos.
Neben dem Apfel ist die Banane das beliebteste Obst in Deutschland, rund 14 Kilogramm verzehrt jeder von uns pro Jahr. Die gelben Früchte gehören heute so selbstverständlich auf den Tisch wie Kartoffeln oder Brot.
"Leaf to Root - Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel", das Buch von Esther Kern, Sylvan Müller und Pascal Haag (erschienen im AT Verlag), hat mich tief beeindruckt.
Frisch entdeckt: Zauberglöckchen Charmant, blütenreich, bunt – das sind die Markenzeichen der Balkonblumen, die seit den 1990er Jahren die Herzen im Sturm erobert haben. Weil sie den großblumigen Petunien so ähnlich sehen, nennt man sie Mini-Petunien. Ihre ausgesprochene Blühfreudigkeit hat ihnen den Namen Million Bells eingebracht. Calibrachoa-Hybriden, so ihre botanische Bezeichnung, mögen es sonnig, sind
Ein Schnäpschen in Ehren, kommt oft gelegen. So ein edler Willi oder Obstler ist eine Delikatesse. Wenn der selbst gebrannt ist, erst recht. Nur: Selber brennen darf und kann nicht jeder. Aber einen Likör ansetzen, das gelingt immer. Und begeistert Gäste, wird ein wunderbares Mitbringsel oder Weihnachtsgeschenk.
Wenn in München im September das Oktoberfest beginnt, dann macht das Wetter auf August! Auf in die Gärten, und seien es Biergärten… Pflanze der Woche: Gewöhnlicher Schneeball Mit grell roter Farbe ziehen die Früchte des Gewöhnlichen Schneeballs (Viburnum opulus) jetzt alle Blicke auf sich. Je weiter die Reife voranschreitet, desto dunkler und glasiger werden die
Sie verzichten gerne auf Fleisch? Sie bevorzugen vegetarische Kost? Sie möchten mal einen Veggie-Day einlegen? Sie wollen mal ausprobieren, wie es ohne Fleisch und Wurst schmeckt? Alles kein Problem. Beim Küchen-Rendezvous kochen wir sowieso vorwiegend mit frischem Gemüse, vielen Kräutern und gehaltvollen Wildpflanzen, dazu mit Obst und Wildfrüchten. Möglichst aus der Region und immer saisonal.
Blaue Stunden im Garten – mit das Schönste, was der Sommer zu bieten hat. Und was nicht alles blau funkelt, im Garten: Afrikalilien im Kübel, Ballhortensien im Schatten, Glockenblumen in der Rabatte, Jungfer im Grünen im Sommerblumenbeet, Trichterwinden am Zaun, Gauchheil in der Ampel, Hainsalbei im Staudenbeet, Staudenlein im Steingarten, Männertreu im Balkonkasten… Im Gartenrezept
Ein schweres Buch nennt man gerne mal einen „Schinken“. Schön, wenn ein Schinken dann auch Appetit macht, Appetit zum Lesen. Und Genuss bereitet. Das neu erschienene Biogarten-Buch von Andrea Heistinger und Arche Noah ist wirklich ein dicker Schinken, aber komplett vegetarisch. Es macht richtig Appetit, ich habe es „verschlungen“. Und mich voller Genuss zwischen den
Wildbienen, zu denen auch die Hummeln zählen, haben es schwer: Sie finden immer weniger Nahrung, leiden unter Pflanzenschutzmitteln. Insbesondere Neonikotinoide raffen sie dahin. Mit diesen Giften werden zahllose Nutzpflanzen wie Raps und Mais, aber sogar Zierpflanzen behandelt, schon kleinste Mengen reichen aus, dass z.B. die Hummelköniginnen keinen Nachwuchs mehr bekommen. Helfen wir unseren geflügelten Freunden,
Fastenzeit! Der Körper verlangt nach leichter Kost und Entschlackung. Fastenzeit, das heißt auch „Detox, Baby!“. Fastenzeit, da möchte man sich etwas Gutes tun. Wie wäre es mit einem grünen Fastendrink?
Jetzt heißt es nochmal Ärmel hochkrempeln und ab ins Beet mit immergrünen Gehölzen, Ziergräsern und Blumenzwiebeln. Diese Pflanzen wollen zu Herbstbeginn eingebettet werden. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Durch des Septembers heit’ren Blick schaut nochmals der Mai zurück.
Ganz frisch – sowohl das Buch wie auch die Zutaten: In diesem Kochbuch „Dachau kocht auf – die besten Rezepte aus der Region der Genießer“ sind Produkte der Saison und möglichst direkt aus dem Garten oder vom Feld die Hauptsache. Daraus werden dank der vielen leckeren und unkomplizierten Rezepte von Kunden und Zulieferern des Schneiderhofs