Stoanagl

Marientropfen, Studentenäuglein, Felsnägele, Steinröschen oder eben Stoanagl, also Steinnägelchen – so nennt man die herrlich leuchtende Kartäusernelke (Dianthus carthusianorum) auch. Drei Blüten in die Nase gestopft sollten jegliches Nasenbluten stoppen. Ein Sud vom blühenden Kraut wurde vor allem bei Mönchen und Nonnen gegen Rheuma geschätzt. Man könnte sie essen, die Blüten vor allem – aber …

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Ein Duft zieht durch den Wald

Das Alpenveilchen blüht! Großes Kino für die Nase. Der Name „Veilchen“ kommt hier wahrhaftig zu Ehren, denn die kleinen Blüten vom Europäischen Alpenveilchen (Cyclamen purpurascens) duften köstlich, und das auch noch sehr intensiv. In Österreich kann man die Zyklame in allen Bundesländern antreffen, z.B. im Salzburger Land. Dort wurden die „Erdapferl“ früher sogar als Fruchtbarkeitssymbole gehandelt, …

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Elfengleich und himmelschön

Hottonia palustris 1Ein Himmelsteich, über dessen Wasserspiegel elfenzarte Blüten schweben – das ist ein Erlebnis, für das man dem lieben Gott und Mutter Natur Danke sagt. Himmelsteiche nennt man Gewässer ohne Zu- und Abfluss, die allein von Regenwasser gespeist werden. Die elfengleichen Blüten gehören zur geschützten und nur noch selten anzutreffenden Wasserfeder oder Wasserprimel (Hottonia palustris). Mehr Bilder:

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Es duftet nach Vanille

Leider immer seltener trifft man in den Alpen zwischen 1700 und 2500 m eine Orchidee an, die einen allein schon durch ihren unglaublichen Duft verzaubert: Das Schwarze Kohlröserl (Nigritella nigra). Ich war ganz von den Socken, als ich vor einer Wiese stand, in der es nur so wimmelte davon. Überall leuchteten die fingerlangen Orchideen mit …

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