Bärlauch, an dem kommt man seit ein paar Jahren nicht mehr vorbei. Hat sich zum Gourmetkraut entwickelt. Muss überall hinein. Unbedingt haltbar gemacht werden, weil es im Sommer ja keinen Bärlauch mehr gibt. Na und? Mir schmeckt er sowieso nur jetzt, wo er frisch wächst und gedeiht. Danach gibt es doch andere Genüsse. Also mach mer mal a Suppn - oder ganz modern: spicy veggie smoothie.
„Wildgemüse in flüssiger Form enthalten alle Wertstoffe, die vom Körper mühelos aufgenommen werden, ohne den Verdauungsapparat im mindesten zu belasten.“
Smoothies – absolut im Trend. Doch wie bekommt man die Zutaten schön klein, eben smoothie? Braucht’s dafür ein eigenes Gerät? Und was kann alles rein? Ach, die Wildkräuter nicht vergessen? Antworten gibt es auf www.smoothie-mixer.de. Die Homepage kann ich nur empfehlen. Wo sonst bekommt man eine so gute, detaillierte Übersicht über die vielen Mixermodelle, das
Smoothie über alles, auch am dritten Tag. Tut gut, macht Laune, stärkt für den Tag. Und was habe ich denn heute gemixt? Vor allem Kräuter, wilde wie kultivierte, folgende:
Smoothies – kein neuer Trend, aber trendy. Voller grüner Pflanzenpower. Einfach mal durch den Garten gehen, ins Gemüsefach vom Kühlschrank schauen oder auf der Wiese „einkaufen“. Was einen anlacht, wird mitgenommen. Mit frischem Wasser aufmixen, etwas Zitronensaft und ein paar Tropfen hochwertiges Öl dazu – fertig. Was heute bei mir drin ist im Glas? Na,
Schon bemerkt, mit welch löwenhafter Kraft der Löwenzahn sich aufbäumt, oder sollte ich besser sagen hochblättert? Er streckt seine Blätter zackig der Sonne entgegen, erwartet frohgemut den Frühling. Schert sich nicht um mieses Wetter, kennt keine trübe Stimmung. Keinerlei Frühjahrsmüdigkeit! Da sollte man sich mal ein Beispiel nehmen. Oder besser gleich einverleiben?
Was macht man eigentlich mit: Grünen Erbsensprossen?
Erbsen kann man gut zum Keimen bringen. Im ersten Stadium, wenn gerade mal die kleine Keimwurzel herausscheut, sind diese Erbsenkeimlinge schon fertig für die Küche. Oder man zieht sie weiter. Dann sprießen die Erbsen, es erscheinen zarte Triebe mit feinen Blättchen. Junges Gemüse! Knackig, saftig, fein – schmeckt wie der junge Frühling. Wenn man solche
Es gibt sie schon! Die jungen Wilden, sie sprießen und locken zur ersten Ernte. Zwar noch nicht allzu viel, aber dennoch. Schnell einen Fitnessdrink, ein Smoothie draus machen.