Advent ohne Zimtsterne? Geht gar nicht. Die Klassiker aus Makronenteig schmecken aber erst, wenn sie mürbe geworden sind. Direkt aus dem Backofen sind sie oft ziemlich hart. Dann in eine Blechdose legen, einen Apfelschnitz dazu, verschließen, ein paar Tage warten. Jetzt sind die Zimtsterne himmlich zart! Rezepte für Zimtsterne gibt es tausende. Ich greife immer
Was macht man eigentlich mit: Grünen Erbsensprossen?
Erbsen kann man gut zum Keimen bringen. Im ersten Stadium, wenn gerade mal die kleine Keimwurzel herausscheut, sind diese Erbsenkeimlinge schon fertig für die Küche. Oder man zieht sie weiter. Dann sprießen die Erbsen, es erscheinen zarte Triebe mit feinen Blättchen. Junges Gemüse! Knackig, saftig, fein – schmeckt wie der junge Frühling. Wenn man solche
Wenn die Hundstage auch erst Ende Juli beginnen: Hitze und Trockenheit sind für Gärtner jetzt schon ein Thema. Solange es täglich einen Schauer gibt, ist alles bestens – aber wie steht’s unter Dach, im Gewächshaus? Da hilft nur gießen, gießen – und nochmals gießen. Der Lohn für die Mühen: ein gepflegter Rasen und jede Menge
„Schafgarb‘ im Leib, tut wohl jedem Weib“ heißt eine alte Volksweisheit. Schafgarb‘ auf der Hand, macht eine Haut wie Samt – vielleicht wird das ein neues Motto… Schafgarbe in Buttermilch, dazu eine paar Malvenblüten und eine Zitronenscheibe – fertig ist ein reichhaltiges Pflegebad für strapazierte Hände. Es macht raue, rissige und schuppige Haut nach Gartenarbeit