Trauben, die ess ich gern

Trauben

Trauben, die ess ich gern

Trauben – die Lese ist längst beendet.

Und doch gibt es sie noch, die süßen Beeren des Weinstocks, vor allem auch als Wein. Mit dem kochen wir beim Küchen-Rendezvous „Hopfen trifft Trauben“.

Zur Einstimmung ein Gedicht:

Trauben, die ess‘ ich gern,
Das kannst du glauben,
Süßer als Mandelkern
Schmecken die Trauben.
Trauben hol mir geschwind,
Hole mir Trauben.
Dass sie gegessen sind,
Kann ich nicht glauben.
Mutter, an dem Spalier
Und an den Lauben,
Überall, da und hier
Gibt es noch Trauben.
Trauben, die ess‘ ich gern,
Das kannst du glauben,
Süßer als Mandelkern
Schmecken die Trauben.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

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