Wacholderbüsche in der Lüneburger Heide
Bild von Marlis Dülsen auf Pixabay
11. Okt. 2020
Wacholder – ein sagenhaftes Gehölz
Als immergrünes Gehölz steht der Wacholder oder Kranewitt für immerwährendes Leben. Noch unterstrichen dadurch, dass die Sträucher steinalt werden können. Mit einem Knüppel aus ihrem zähen, dauerhaften Holz sollte man den Leibhaftigen erschlagen können.
Richtig gelesen: Magronen - das ist kein Schreibfehler.
Dieses schweizerische Gericht von den Alpen, den Sennhütten, vereint alles, was auf der Höhe zur Verfügung steht und gut schmeckt...
Mit Speck fängt man Mäuse, mit Quittenspeck lockt man Zuckerschnuten! Quittenspeck, Quittenbrot, Quittenpaste, Quittenkonfekt – ich liebe es! Und nicht nur ich. Geht weg wie die warmen Semmeln. Weil es so gut ist. Rezept? Bitteschön:
Schupfnudeln oder Bubenspitzle kennt man. Aus Kartoffelteig. Wir aber bereiten sie aus Schwarzbrot zu – eine exquisite Art der Resteverwertung. Dazu wird altbackenes Schwarzbrot entrindet und mit warmem Wasser eingeweicht, dann gut ausgedrückt und mit Roggenmehl zu einem griffigen Teig verarbeitet. Nach Geschmack würzen mit Salz und Brotklee. Portionsweise rollt man den Teig dann zu
Zart und doch sehr würzig! Schweinefilets umhüllt mit Salbei und Speck, dazu ein goldgelbes Kürbispüree und Salbeichips. Wetten, dass davon nichts übrig bleibt?