Was für ein Glück, dass ich letztes Jahr so viele Johanninüsse (um Johanni - 24. Juni - geerntete, noch grüne, aber innen nicht verholzte Walnüsse) eingelegt habe. Denn damit kann ich jetzt feine Muffins backen. Äpfel und Dinkelvollkorn passen perfekt mit den kandierten Walnüssen zusammen.
Apfel, Nuss und Mandelkern, essen nicht nur Kinder gern! Auf jeden Nikolausteller gehören Nüsse, ob von Walnussbaum oder Haselstrauch. Und was wäre die Weihnachtsbäckerei ohne die gehaltvollen Kerne? Keiner will auf Nussbusserl, Nussecken und Nussmakronen verzichten. Grund genug, sich die hartschaligen Obstsorten einmal näher zu betrachten.
Mal was anderes als immer nur Semmelknödel oder Kartoffelklöße – vor allen zum Weihnachtsbraten, ob Hirsch oder Gans, sehr passend: abgeröstete Knödelscheiben aus Schwarzbrot, verfeinert mit Walnüssen. Lässt sich bestens vorbereiten, auch tiefkühlen. 300 g Roggenbrot, Landbrot, Mischbrot oder anderes, möglichst dunkles Brot – möglichst altbacken. Samt Kruste in gleichmäßige Würfel schneiden. 200-250 ml Milch
Kartoffeln sind außerordentlich vielseitig. Was man alles damit zaubern kann: Von der schlichten Salzkartoffel über Fritten bis zur edlen Pommes Duchesse, von Kartoffelsuppe über Rösti bis zum Auflauf, vom Kartoffelbrot über Kartoffelmuffins bis zum Kartoffelkuchen. Und natürlich immer beliebt: Kartoffelbrei, -stampf-, püree, -schnee und wie das alles so heißt. Lässt sich immer wieder abwandeln – wir
Wurzelgemüse vom Feinsten, in Liaison mit Frucht und Nuss – da schnalzt die Zunge! Karotten schälen und in feine Streifen oder Würfel schneiden. Mit Salz und etwas Zucker gut durchmischen. Orangen schälen und filetieren, Saft auffangen. Filets zerkleinern, samt Saft zu den Karotten geben. Walnüsse hacken, in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten. Ebenfalls
Leichte, elegante Küche, und doch mit bodenständigem Charme. Passend zur Saison mit regionalen Zutaten. Feldsalat, Birnen, Topinambur, Walnüsse und mehr gibt es beim Bauern mit Direktvermarktung, z.B. beim Schneiderhof in Dachau-Mitterndorf. Einer unserer bevorzugten Lieferanten fürs Küchen-Rendezvous. Und wie entsteht der knackig-nussige Salat mit den zarten Scheiben und dem sanften Dressing? Weiterlesen: Zutaten für
Die wahren Schätze holt man aus der Erde: Wurzelgemüse wie Pastinaken. Und daraus eine Suppe, herrlich wärmend und fein abgerundet mit süßen Nüssen und würzigem Thymian. Rezept? Hier bitte: Zutaten für 4-6 Personen: 1 Zwiebel 500 g Pastinaken 1 Gelbe Rübe 2 Äpfel 1 EL Butter oder Pflanzenöl 1,5 l Gemüsebrühe 100 g Sahne Salz,
Es wird winterlich, da zieht man sich gerne in die warme Stube zurück. Auch so manche Pflanze möchte gerne den Standort wechseln. Und dann was Warmes, eine cremige Suppe, aus Pastinaken mit Walnüssen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Lampionblume Die Kürbislaternen haben ausgedient, die Martinszüge sind schon um, trotzdem leuchten
Rosenrot geht’s zu, zumindest im Zimmer. Draußen schmilzt die weiße Pracht langsam dahin. Und weil Liebe immer durch den Magen geht, ein wärmendes Süppchen, aus Sellerie! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Rote Rose Welche Blume sagt mehr als tausend Worte? Eine rote Rose. Deren Botschaft versteht jeder. Rund 30 Millionen
Schnell mal eine Kleinigkeit, für eine Feier, für ein Buffet, für eine Party? Raffiniert einfach und einfach raffiniert – Rote Bete-Körbchen. Für je ein Körbchen 2 Quadrate Filoteig (ca. 10 x 10 cm) mit etwas Wasser oder Öl bepinseln und übereinanderlegen, in die gefettete Mulde eines Muffinblechs oder in eine ausgebutterte Tasse legen. Rote Bete
Schupfnudeln oder Bubenspitzle kennt man. Aus Kartoffelteig. Wir aber bereiten sie aus Schwarzbrot zu – eine exquisite Art der Resteverwertung. Dazu wird altbackenes Schwarzbrot entrindet und mit warmem Wasser eingeweicht, dann gut ausgedrückt und mit Roggenmehl zu einem griffigen Teig verarbeitet. Nach Geschmack würzen mit Salz und Brotklee. Portionsweise rollt man den Teig dann zu
Die Walnüsse sind schon kräftig gediehen, pflaumengroß . Innen aber sind sie gerade schön saftig und noch ganz zart, denn die holzige Schicht, die später den Nusskern umgibt, ist noch nicht entwickelt. Diese grünen Nüsse werden traditionell um Johanni (24.6.) geerntet und zu allerlei Köstlichkeiten verarbeitet.