Kartoffeln sind außerordentlich vielseitig. Was man alles damit zaubern kann: Von der schlichten Salzkartoffel über Fritten bis zur edlen Pommes Duchesse, von Kartoffelsuppe über Rösti bis zum Auflauf, vom Kartoffelbrot über Kartoffelmuffins bis zum Kartoffelkuchen. Und natürlich immer beliebt: Kartoffelbrei, -stampf-, püree, -schnee und wie das alles so heißt. Lässt sich immer wieder abwandeln – wir
Hagebutten sind unter den heimischen Wildfrüchten die Winner in Sachen Vitamin C! Mit bis zu 1250 mg Vitamin C pro 100 g Frischgewicht übertrumpfen sie selbst Sanddorn („nur“ rund 800 mg/100 g Frischgewicht). Dafür muss man sie aber hartreif pflücken, denn mit zunehmender Reife verlieren sie und werden dafür immer süßer. Und wer Hagebutten schonend kocht,
…blüht bei uns nicht der Enzian, sondern leuchten die Kartoffeln! Blaue Kartoffeln, jawohl. Sehen ungewöhnlich aus, tun sich aber durch einen außergewöhnlich guten Geschmack hervor. Blaue Schweden heißt die Sorte – diese wandert bei uns in einen blau-roten Salat. Blaue Kartoffeln, Blaukraut, Rote Bete, Cranberries, Granatäpfel, Kürbiskerne – dazu Chips von Topinambur und blauen
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.