Aussaaten stehen an. Statt sich im Fachhandel mit allerlei Profi-Utensilien dafür einzudecken, kann man auch kreativ mit der Sache umgehen - und sich ganz leicht selbst Papiertöpfchen falten. Kostet nix, ist aber sehr effektiv. Die Behälter aus Zeitungspapier müssen beim Umpflanzen nicht mal entfernt werden, sondern kommen ganz einfach mit in die Erde. Sie zersetzen sich schnell, die Wurzeln der Sämlinge können zügig weiterwachsen.
Die Saat ist aufgegangen, es sind wie immer viel zu viele Sämlinge, als dass ich sie alle im eigenen Garten verwenden könnte. Wohin damit? Kompostieren reut mich. Also umpflanzen und verschenken. Doch woher so viele Töpfe nehmen? Machen wir doch Recycling-Papiertöpfe. Damit lassen sich Setzlinge transportieren, praktischerweise gleich samt Behälter einpflanzen, der „Topf“ verrottet schnell.
Rosenrot geht’s zu, zumindest im Zimmer. Draußen schmilzt die weiße Pracht langsam dahin. Und weil Liebe immer durch den Magen geht, ein wärmendes Süppchen, aus Sellerie! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Rote Rose Welche Blume sagt mehr als tausend Worte? Eine rote Rose. Deren Botschaft versteht jeder. Rund 30 Millionen
Lavendelöl-Lösung, Schachtelhalmbrühe, Knoblauchtee, Moosextrakt: Auch Rosen wissen eine Frühjahrskur zu schätzen. Von Untermietern befreit und frisch gestärkt bedanken sie sich im Sommer dann mit üppigen Blüten. Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online. Bauernregel: Wenn der Tiburtius (14.4.) schellt, dann grünt der Garten und das Feld.
Die ersten Garten-Pflanzen treiben bereits aus, höchste Zeit also, jetzt noch Gehölze per Rückschnitt zu verjüngen. Und auch die Gemüsesaison hat bereits begonnen – zumindest auf der Fensterbank. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: St. Matheis (24.2.) bricht’s Eis, hat er keins, macht er eins.
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.