Garten: Herbst auf Hochtouren

Calocephalus brownii SilberkoepfchenFrisch entdeckt:
Silberköpfchen
Ob auf dem Balkon, im Herbstschmuck vorm Eingang, in Schalen für die Grabbepflanzung – die kleine Pflanze Calocephalus brownii (Leucophyta brownii) mit australischen Wurzeln bildet überall einen Blickfang. Das ungewöhnliche Aussehen mit silbernen, etwas wirr wachsenden Trieben haben dem Korbblütler viele Namen eingetragen, von Silberdraht, Silberfaden über Gitterpflanze, Stacheldraht oder Bonanzagras bis hin zu Geisterstrauch. An nicht allzu sonnigen bis halbschattigen Plätzen bei kühlen Temperaturen setzt das Silberköpfchen auffällige Akzente zwischen warme Herbstfarben. Die Pflanze ist nicht winterhart, bleibt aber selbst vom Frost dahin gerafft oft den ganzen Winter über attraktiv.

Wetterregel:
Bevor du Simon-Judas (28.10.) schaust,
pflanze Bäume, schneide Kraut.

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Garten: Auf dem Höhepunkt

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Frisch entdeckt:
Sommer-Jasmin
In Blütenwogen und Duftwolken schwelgen lässt sich jetzt vor allem in den Abendstunden beim Sommer- oder Bauern-Jasmin (Philadelphus coronarius). Der beliebte Zierstrauch stammt aus Südeuropa und dem Orient, orientalisch schwer erinnert sein Blütenaroma an Flieder, Veilchen, Narzissen und eben den Echten Jasmin (Jasminum officinale), der seinen Duft für Parfüm, Jasmintee und Maraschinokirschen liefert. Vom Sommer-Jasmin werden die Blüten nur von Bienen und Hummeln genutzt, früher dienten gerade Zweige, vom Mark befreit, als Pfeifenröhren, daher auch der Name Pfeifenstrauch.

Wetterregel:
Das Wetter am Siebenschläfertag (27.6.)
sieben Wochen bleiben mag.

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Garten: Sommerblüten und Sommergemüse pur

Taglilie mit SchwebfliegeDie Sonne lacht, und alles hat gute Laune. Auch der Garten macht Laune, man kann ihn in vollen Zügen genießen. Das Gartenrezept der Woche präsentiert feine Zuckerschoten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Taglilie
Die Schönheit der einzelnen Blüte währt nur einen Tag, deswegen der Name Taglilie. Weil aber täglich neue Knospen aufspringen, erstreckt sich der elegante Flor über Wochen – die Pflanzen gelten durchaus als Dauerbrenner in Sachen Blütenpracht. Taglilien sind übrigens essbar, in ihrer Heimat Ostasien werden vor allem Blütenknospen als knackiges Gemüse verzehrt, aber auch ganze Blüten als Salatzutat genutzt.

Bauernregel:
Wie’s Wetter an St. Margaret (20.7.),
dasselbe noch vier Wochen steht.

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Garten: Maifreuden – Maisorgen

Darwin_Tulpe 2Alles neu macht der Mai! Neue Triebe, neue Blätter, neue Knospen. Viele neue Freuden, leider auch mal neuen Verdruss, denn manch ungern gesehener Gast vergreift sich an den maigrünen Gewächsen. Schnell vorsorgen! Im Gartenrezept diesmal: Ein Pesto aus Radieschenblättern. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Darwin-Tulpe
Wundervoll leuchtende Blütenkelche von außergewöhnlicher Größe und Farbkraft auf starken Stielen, das sind die Prädikate der Darwin-Tulpen. Die Tulpen tragen ihren Namen nach dem berühmten englischen Naturforscher Charles Darwin. Dieser wurde ihnen 18886 zur Markteinführung verliehen, verkaufstechnisch erwies sich das als äußerst geschickt. Bis heute schätzen Gartenbesitzer in aller Welt Darwin-Tulpen – und kaufen stetig neue nach.

Bauernregel:
Im Garten niemals unterschätze,
zum Schädlingsfang die Spinnennetze.

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Garten: Nun aber los!

Kornelkirsche 2Es muss doch mal warm werden. Vielleicht wartet der Frühling, dass sich der Gärtner in Bewegung setzt? Dann also los. Im Gartenrezept von dieser Woche geht es um Kumquats, die reifen gerade im Wintergarten und bringen einen Hauch Mittelmeerflair auf den Tisch. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Kornelkirsche
Schon von Weitem fallen Sträucher mit goldgelbem Blütenschleier ins Auge, die jetzt, noch vor den Forsythien, zu blühen beginnen. Kornelkirschen, Herlitzen oder Dirndlsträucher locken mit feinem Honigduft, spenden den Bienen reiche Nahrung und setzen später ovale, rote, Kirschen ähnliche Früchte an. Kornelkirschen haben das härteste Holz aller europäischen Baum- und Straucharten, lange Zweige ergeben sehr gute Bohnenstützstangen.

Bauernregel:
Sankt Ambrosius (4.4.) man Zwiebeln säen muss.

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Garten: Einwintern

Es ist höchste Zeit, den Garten winterfest zu machen. Rosen und andere Pflanzen müssen gut eingepackt werden, damit sie den Winter gut überstehen. Andere Pflanzen sollten auf keinen Fall draußen bleiben. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.
Verfröstelt und zugeschneit – aber nur vorübergehend:
• Manche Rose trug ein Schneehäubchen.
• Manches Blatt war vom Frost verziert.
• Ringelblumen haben dem frühen Wintereinbruch gut getrotzt.

Bauernregel:
An Allerheiligen (1.11.) sitzt der Winter auf den Zweigen.

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Garten: Spätsommerbegrüßung

Der Sommer kommt nochmal in Schwung. Jetzt müssen Sie besonders darauf achten, den Boden gut zu wässern. Außerdem sollten Sie Fallobst auflesen, um Ihren Garten vor Krankheitserregern und Schädlingen zu schützen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Hochsommer allmählich ade – Spätsommer langsam juchhe: • Hortensien feiern den Sommer mit Blüten in Bällen, Tellern …

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Garten: Jetzt müssen Sie nochmal ran

Im Herbst kehrt Ruhe im Garten ein – wer das denkt, hat sich geschnitten! Jetzt gibt es alle Hände voll zu tun, zum Beispiel Knollen und Zwiebeln pflanzen, Beete umbauen und und und … Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Oktober rau,
Januar flau.

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Garten: Heiße Farben im Sommer

Mit feurigen Farben in den Garten-Sommer: Feuerlilie, Flammenblume und Flammende Liebe glänzen jetzt in kräftigen Rottönen. Im Gemüsebeet hingegen dominiert das Grün: Vor allem Gurken und Tomaten wollen jetzt mit Wasser versorgt sein. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Muss im Juli man nicht schwitzen,
tut die Jahresplag nichts nützen.

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Garten: Das Auge isst mit

Wollen Sie bei der nächsten Grillparty mal etwas ganz Besonderes bieten? Dann garnieren Sie Salate, Desserts oder Bowlen doch mal mit essbaren Blüten wie Malven, Stockrosen oder Nachtkerzen. Denn das Auge isst schließlich mit! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
St. Kilian (8.7.), ist der rechte Rübenmann.
Das Auge isst mit!

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Garten: Blütenschaum und Tulpenmeer

Der Frühlingsgarten strotzt vor Kraft: Hyazinthen, Tränende Herzen und Tulpen blühen, die Bäume schlagen aus. Vergessen Sie nicht nicht zu gießen – denn Trockenheit stoppt das Wachstum. Wer seine Rosen noch nicht geschnitten hat, sollte jetzt zur Schere greifen! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Leg erst nach Markus (25.4.) Bohnen,
er wird’s dir reichlich lohnen.

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Garten: Rosen sommerfit machen

Lavendelöl-Lösung, Schachtelhalmbrühe, Knoblauchtee, Moosextrakt: Auch Rosen wissen eine Frühjahrskur zu schätzen. Von Untermietern befreit und frisch gestärkt bedanken sie sich im Sommer dann mit üppigen Blüten. Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.

Bauernregel:
Wenn der Tiburtius (14.4.) schellt,
dann grünt der Garten und das Feld.

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Garten: Langsam geht’s los

Die Vorboten des Frühlings treten immer deutlicher in den Vordergrund: Schneeheide und Elfenkrokus zeigen sich jetzt in voller Blütenpracht. Und auch im Garten geht die Winterruhe langsam auf das Ende zu. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Kunigund (3.3.) macht warm von unt’.

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Garten: Gießkannen-Großeinsatz

Wer so schöne bunte Lilien in seinem Garten haben möchte, muss jetzt viel gießen. Auch Gemüse ist derzeit durstig, denn Hitze und Wind lassen viel Feuchtigkeit verdunsten. Gießen Sie am besten morgens. Das gibt ihrem Garten Kraft für den Tag und verschlägt Schnecken den Appetit. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Wenn’s im Juli bei Sonnenschein regnet,
man viel giftigem Mehltau begegnet.

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Gartenwetter: Raus ins Freie!

Verschiedene Gemüsesorten, wie zum Beispiel Erbsen, Möhren oder Radieschen, können jetzt ins Freie gepflanzt werden. Und wer sich im Sommer an üppig blühenden Rosen erfreuen möchte, der sollte sie jetzt schon gegen Schädlinge stärken. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Setzt du die Kartoffel im April,
so kommt sie, wann sie will.
Setzt du sie im Mai,
so kommt sie glei‘.

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