Bauern-Pfingstrose

Pfingstrosen vermehren

Bayern 1 macht Sie mit meinen Tipps gartenschlau: So vermehren Sie die Stars im Staudenbeet. Ob Bauernpfingstrose, Edelpfingstrose aus China oder Wildart, Pfingstrosen können ohne Weiteres 100 Jahre alt werden und einen Gärtner ein Leben lang begleiten, ja sogar von ihm vererbt werden. Damit gehören sie zu den langlebigsten Gartenstauden. Während der vielen Jahre bleiben …

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Quitten satt

Die Quitte – Symbol für Liebe, Glück, Fruchtbarkeit, Klugheit, Schönheit, Beständigkeit und Unvergänglichkeit. Leuchtend gelb, quittegelb. Verführerisch duftend. Was macht man eigentlich mit diesen Früchten? Raffiniert kochen – ganz einfach!   Davon konnten sich unsere Teilnehmer gestern beim Küchen-Rendezvous „Kürbis trifft Quitte“ überzeugen! Zunächst haben Martin Irl und ich die Gäste überzeugt, dass man beileibe kein …

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Garten: Durchstarten!

Winterlinge kFrisch entdeckt:
Winterlinge
Sollten sie nicht besser „Frühlinge“ heißen, die kleinen gelben Knollengewächse, weil sie immer zu Frühlingsbeginn blühen? Ursprünglich heimisch von Süd- über Südosteuropa bis Kleinasien blühten die Winterlinge (Eranthis) schon 1588 in Nürnberg, im Garten des Botanikers und Naturforschers Joachim Camerarius. Er hatte diese Pflanze von einer Italienreise mitgebracht. Wo es den Winterlingen behagt, vermehren sie sich üppig und bilden bald leuchtend gelbe Frühlingsmatten.

Wetterregel:
Gregor (12.3.) zeigt dem Bauern an,
dass im Feld er säen kann.

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Schnittige Schnitti-Hecke

Schnittlauch HeckeDas gute alte Schnittlauchbrot! Ich mag es immer wieder gerne. Schnittlauch kommt bei mir aber auch an viele andere Gerichte, von Salaten über Suppen bis zu Gemüse. Also brauche ich eine ganze Menge Schnittlauch. Damit ich in der Küche immer schnittig abschneide. Schnittlauch wächst immer dann gut, wenn man ihn alle 2-3 Jahre teilt und neu pflanzt. Also mach doch aus der Not eine Tugend, dachte ich mir. Schnittlauch gleich als kleine Hecke ziehen. Das ergibt eine schöne Beeteinfassung (die übrigens sehr gut Schnecken abhält), das sichert reiche Ernte.

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Nachruf auf Eva Aschenbrenner

Herbst NachrufSie hat unendlich vielen Menschen vom grünen Glück erzählt, hat ihnen so manchen guten Rat gegeben, hat ihnen die Kräuter ans Herz gelegt: Eva Aschenbrenner, die große Dame des bayerischen Heilkräuterwissens. Eingeschlafen an Allerheiligen 2013. Viele Kräuterpädagogen und Kräuterpädagoginnen haben ihren Worten gelauscht, sind mit ihr durch die Wiesen wandern gegangen, ihren großen Erfahrungsschatz angezapft. Und haben vielleicht erst durch Eva Aschenbrenner die richtige Liebe zu den Pflanzen gewonnen. Vergelt’s Gott für all die Begeisterung, Kräuter den Menschen nahe zu bringen. 

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Garten: Jetzt wird’s Zeit!

Tulpen_MagnolieEs gibt viel zu tun, legen wir los! Nutzen wir die milden Tage, um alles für bunte Blüten und reiche Früchte vorzubereiten. Es will gepflanzt, gejätet und vermehrt werden. Im Gartenrezept diesmal Löwenzahnknospen. Eine Delikatesse sondergleichen, nur jetzt, nur für kurze Zeit, frisch aus dem Garten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Tulpenmagnolie
Sie gilt als einer der schönsten Blütenbäume: Die Tulpenmagnolie (Magnolia x soulangiana). Aus dick pelzigen Knospen brechen noch vor den Blättern handgroße Blütenkelche hervor, die einen betörenden Duft verströmen. Junge Blütenblätter kann man sogar essen, sie schmecken knackig-saftig-süß. Werden sie älter verschiebt sich das Aroma schnell zu sehr ins Parfümhafte, Seifige.

Bauernregel:
Regen auf Walpurgisnacht
hat stets ein gutes Jahr gebracht.

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Garten: Grün, grüner, Gründonnerstag

GoldkrokusDer Frühling kommt nicht so recht in Gang, aber bald steht Ostern vor der Tür. Da wird Grünes immer wichtiger, deshalb dreht sich hier alles darum. Im Gartenrezept diesmal: Brennnesselspätzle! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Goldkrokus
Seit 1579 schmückt der goldgelbe Krokus aus dem östlichen Mittelmeerraum die Gärten in Mitteleuropa. Stets hat er die Menschen mit seiner intensiv leuchtenden Blütenfarbe in den Bann gezogen. Doch heute sieht man ihn nur noch selten, denn statt der Wildart wird eine Hybridform Crocus x luteus gezogen. Deren Blüten sind leuchtend orangegelb, setzen aber keine Samen an.

Bauernregel:
Dem Golde gleich ist Märzenstaub,
er bringt uns Kraut und Gras und Laub.

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Garten: Fürs junge Gemüse

Ostern: die Zeit der ersten großen Blütenpracht. Osterglocken blühen in allen Farben, Buschwindröschen bilden dichte Teppiche. Und auch Erbsenzähler kommen jetzt zum Zug. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Osterblumen überall:
• Osterglocken in allen Farben.
• Buschwindröschen in dichten Teppichen.
• Veilchen mit verschwenderischem Duft.

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Garten: Hortensien zu Muttertag – und Rhabarber

Liebliche Blütendüfte durchziehen Anfang Mai die Gärten, und pünktlich zum Muttertag blühen Hortensien in voller Pracht. Auch Rhabarber und Basilikum sind inzwischen erntereif.  Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.

Bauernregel:
Der Mai, zum Wonnemonat erkoren,
hat den Reif noch hinter den Ohren.

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Garten: Blütenpracht allerorten

Der Frühling hat endgültig Einzug gehalten, robustere Kübelpflanzen wie Lorbeer, Oleander oder Rosmarin dürfen nun gerne ins Freie. Genießen Sie die Plütenpracht des Frühlings: Vor allem Zierkirschen zeigen sich in voller Pracht. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Ein nasser April
verspricht der Früchte viel.

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Garten: Dem Wachstum auf die Sprünge helfen

Auch offiziell ist der Frühling nun endlich da, mit angenehm milden Tagestemperaturen. Die Nächte hingegen sind oft noch empfindlich kalt. Doch mit ein paar Tricks kann man das Wachstum beschleunigen: zum Beispiel mit ein paar Glocken. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Wie der 29., so der Frühling.
Wie der 30., so der Sommer.
Wie der 31., so der Herbst.

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Gartenwetter: Raus ins Freie!

Verschiedene Gemüsesorten, wie zum Beispiel Erbsen, Möhren oder Radieschen, können jetzt ins Freie gepflanzt werden. Und wer sich im Sommer an üppig blühenden Rosen erfreuen möchte, der sollte sie jetzt schon gegen Schädlinge stärken. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Setzt du die Kartoffel im April,
so kommt sie, wann sie will.
Setzt du sie im Mai,
so kommt sie glei‘.

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