Wissen ist ein kostbares Gut

Zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, die nach Vorstellung der internationalen Gemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen, zählt auch Bildung. Allen Menschen soll eine chancengerechte und hochwertige Bildung ermöglicht, zudem das lebenslange Lernen gefördert werden. Je mehr Bildung, desto mehr Gesundheit, umso mehr Frieden und Wohlstand ist sicher. Bildung hat Zukunft.

Hier im Blog verfahre ich nach dem Prinzip, wie es schon die mährisch-österreichische Schriftstellerin Marie Freifrau Ebner von Eschenbach formuliert hat: „Das Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.“ Gerne gebe ich mein Wissen weiter, das vorher schon jemand mit mir geteilt hat. Um Wissen zu vermehren und Bildung zu stärken. Auch selbst erworbenes Wissen, nämlich Erfahrungswissen teile ich – das musste ich „learning by doing“ selbst erschließen und meine Erkenntnisse daraus gewinnen.

Solches Erfahrungswissen halte ich für besonders kostbar, denn es ist nicht wie all die ungeheure Wissensflut nicht so leicht zugänglich. Google, Wikipedia und Co. helfen da kaum weiter. Ich habe mir mein Wissen erarbeitet. Für ehrliche Arbeit wird man entlohnt. Deshalb wünsche ich mir, dass das Teilen von Wissen honoriert wird. Muss ja nicht immer monetär sein, ein schlichtes „Danke“ ist oft mehr wert.

Oder noch besser, nach dem Beispiel des griechischen Philosophen Platon verfahren: „Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken.“ Also nicht nur stumm Wissen abzapfen, sondern auch mal was zurückgeben – das wäre schön.

Gerne kann man mein Wissen auch in Buchform erwerben, etwa mein neues Wildkräuterkochbuch.

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