„Der Frühling kommt, der Himmel lacht, es steht die Welt in Veilchen!“ schwärmte Theodor Storm. Laut griechischer Sage blühen Veilchen unter den Schritten der Frühlingsgöttin Persephone auf. Persephone wurde einst von Hades, dem Gott der Unterwelt geraubt. Ihre Mutter Demeter unterband vor lauter Gram um ihre verlorene Tochter alles Wachstum auf der Erde. Das konnte Göttervater Zeus nicht zulassen, deshalb drängte er auf eine Abmachung: Einen Teil des Jahres verbringt Persephone in der Unterwelt bei Hades, den anderen dagegen auf der Erde. Weilt sie bei Hades, stoppt das Wachstum, es wird Winter. Wenn sie aus der Unterwelt emporsteigt, blühen unter ihren Schritten auf der Erde überall Veilchen auf - zum Zeichen, dass jetzt die fruchtbare Zeit beginnt.
Mit feurigen Farben in den Garten-Sommer: Feuerlilie, Flammenblume und Flammende Liebe glänzen jetzt in kräftigen Rottönen. Im Gemüsebeet hingegen dominiert das Grün: Vor allem Gurken und Tomaten wollen jetzt mit Wasser versorgt sein. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Muss im Juli man nicht schwitzen, tut die Jahresplag nichts nützen.
Auch offiziell ist der Frühling nun endlich da, mit angenehm milden Tagestemperaturen. Die Nächte hingegen sind oft noch empfindlich kalt. Doch mit ein paar Tricks kann man das Wachstum beschleunigen: zum Beispiel mit ein paar Glocken. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Wie der 29., so der Frühling. Wie der 30., so der
Der Frühling steht immer selbstbewusster in den Startlöchern: Winterjasmin, Krokusse und Buschwindröschen zeigen ihre Blütenpracht. Aber auch die ersten Fliegen werden jetzt munter. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Ein heiterer März erfreut des Gärtners Herz.
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.