Garten: Ostern einläuten

NarcissusVom Eise befreit…? Goethes Osterspaziergang möge sich bewahrheiten. Gute Laune machen aber grüne Bräuche, bunte Sträuße, niedliche Blümchen und – diese Woche im Gartenrezept: Frühlingswilder Salat. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Osterglocken
Unter diesem Namen sind vor allem die goldgelb blühenden Trompetennarzissen bekannt. Sie hat sich dieses Jahr ein wenig verspätet, wird wohl kaum noch bis zum Osterfest läuten. Osterglocken nennt man aber auch Märzenbecher, Schachbrettblumen, Himmelsschlüssel, Buschwindröschen oder Küchenschellen – weil all diese Blumen gemeinhin um Ostern herum blühen. Heuer kommt der Titel Osterglocke wohl eher dem Schneeglöckchen zu.

Bauernregel:
Wenn es an Karfreitag regnet,
gibt es den ganzen Sommer über große Trockenheit.

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Mierchen, mein Mierchen

Vogelmiere liebe ich sehr, denn dieses anspruchslose Kräutlein wächst, blüht und gedeiht bei mir das ganze Jahr über. Wenn nicht im Garten, dann zumindest draußen in weiter Flur. Mein Mierchen deckt mir hübsch den Boden ab, wandert bei mir in den Salat, färbt Suppen herrlich grün, bereichert Gemüse, schmückt Butterbrote. Sie ist leicht zu erkennen – wirklich?
Was sind denn eigentlich die typischen Kennzeichen der Vogelmiere? Kann man sie mit anderen Kräutern verwechseln? Vieleicht gar mit ungenießbaren oder giftigen? Noch lange nicht alles, was auf den ersten Blick wie Vogelmiere aussieht, ist auch eine…

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