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28. Mai 2025

Mmmmmh, Wiesenbocksbart!

Leider sieht man ihn nicht mehr überall, den Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis). Weil artenreiche Wiesen immer weniger werden. Nicht nur als ausgezeichneter Nektar- und Pollenspender hat der Wiesen-Bocksbart Bedeutung, sondern auch als Nahrungspflanze. Denn er schmeckt richtig gut, als eines der wenigen Wildkräuter sogar süßlich, jedenfalls die jungen Teile. Genügend Gründe, warum Wiesen wieder bunt werden sollten... Hier im Foto: Wiesenbocksbart sautiert, dazu Kartoffel-Zucchini-Plätzchen und Paprika-Coulis. Wenn es genügend Bocksbart gibt, dann knabbere ich aber auch einfach gerne auf der Wiese Stiele und Knospen - einfach köstlich.

27. Juni 2019

Wiesenbocksbart aufgeblüht!

Wie gestern berichtet, verschließt der Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis) nachmittags seine Blütenköpfe. Wer sein Abendessen mit einer geöffneten Blume krönen möchte, muss zu einem Trick greifen. Er muss den Wiesen-Bocksbart dazu überreden, sich doch bitte zu öffnen - wie hier auf diesem Teller mit Fischfilet, Fenchelgemüse und Kräuteröl.

26. Juni 2019

Wiesenbocksbart

Und hier ist er, der Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis). In Fettwiesen zuhause, gerne in der Gesellschaft von Margeriten, Wiesen-Witwenblumen, Wiesen-Glockenblumen... und nur vormittags geöffnet. Mittags schließen sich die Blütenköpfchen und man meint dann, er sei von der Wiese verschwunden.

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