Garten: Eisheilige verzupft’s euch

Was jetzt grad auffällt:
Pfingstrosen
Pfingsten – da blühen die ersten Rosen. Freilich keine echten, sondern eben die Rosen zu Pfingsten, eben Pfingstrosen (Paeonia). Besonders beliebt sind bei uns die sog. Bauernpfingstrosen (Paeonia officinalis), die zu den langlebigsten Gartenstauden gehören. Sie können einen ein ganzes Gärtnerleben begleiten, werden mit den Jahren immer schöner. Strauch-Pfingstrosen (Paeonia suffruticosa) blühen meistens etwas früher, tragen ihre kostbaren, oft stark duftenden Blüten an verholzenden Trieben. Seit mehr als 2000 Jahren werden sie schon im Fernen Osten kultiviert.

Wetterspruch:
Wenn’s an Pankratius (12.5.) friert, so wird im Garten viel ruiniert.
War vor Servatius (13.5.) kein warmes Wetter, wird es nun von Tag zu Tag netter.
Vor Nachtfrost du nicht sicher bist, bis Sophie (15.5.) vorüber ist.

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Garten: Viel zu tun

Hochsaison für Gärtner – nach den Eisheiligen darf wirklich alles raus, raus, raus. An die frische Luft, zum Wachsen. Es gilt die Gemüsebeete zu bestücken, am besten in Mischkultur. Höchste Zeit fürs Balkonkastenbepflanzen und Rabattenbestücken. Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.de.

Bauernregel:
Pankraz, Servaz, Bonifazi (12.-14.5.),
das sind erst drei Lumpazi.
Die kalt‘ Sophie (15.5.), die bringt zum Schluss,
ganz gern noch einen Regenguss.

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