Mein winzig kleiner Beitrag: Korb statt Plastiktüte

Mein winzig kleiner Beitrag: Korb statt Plastiktüte

Korb statt TueteEinkaufen. Obst aussuchen – wo rein? In Plastiktüten. Käse auswählen – worin? In Plastikhüllen. Eier holen – wie? Neuerdings auch schon in Plastik. Einkäufe einpacken – wie? In Plastik. Plastik, Plastik, allerorten. Da mache ich nicht mit. Gibt es denn keine andere Möglichkeit, als stetig und überall nur Plastik zu verwenden? Und das auch noch Einweg? Einmal genutzt und dann weg damit? Oder besser, gar nicht weg damit, denn der Plastikmüll müllt unsere Umwelt zu. Im Meer schwimmen wohl bald mehr Plastikteile als Fische. Ich verpacke alle meine Einkäufe, soweit irgendwie möglich, in Körbe, Taschen, Stoffbeutel. Taschen aus recyceltem Plastik. Wiederverwendbar, nachhaltig. Eins geht mir besonders auf den Geist: Warum muss man eigentlich Gemüse und Obst an der Selbstbedienungstheke immer in Plastiktüten verpacken, um sie dann abzuwiegen und mit Preisschild zu versehen? Gibt es da nicht eine Alternative? Körbchen beispielsweise – Obst rein, Tara einstellen, abwiegen, Preis dazu – an der Kasse wieder retour? Ach so, viel zu kompliziert. Andere Ideen?

Mehr lesen? Hier ein paar interessante Artikel:

Das kann kein Meer mehr schlucken: Unsere Ozeane versinken im Plastikmüll.“ bei WWF.

„Haushaltscheck: Recycling – lohnt sich das?“ beim WDR.

„Meeresmüllkonferenz in Berlin: Umweltbundesamt will Zwangsabgabe auf alle Plastiktüten“ bei Spiegel online.

1 Kommentar
  • renate
    Antworten

    Über die Vermüllung unserer Erde mit Plastikabfällen gibt es auch bei youtube erschütternde Videos! Wir werden es schon schaffen, unsere Lebensgrundlage zu zerstören. „Nach mir die Sintflut …“ Sehr kurzsichtige Denkweise, die uns einholen wird.

    29. April 2013 um 17:07

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