Endlich, endlich ist das Wetter wieder mal so, dass man was sammeln kann – Flockenblumen, Witwenblumen, Skabiosen, Margeriten. Endlich sind die wieder schmackhaft, weil sie doch etwas Sonne abbekommen haben. Also raus und die Mahlzeiten bereichern, mit würzigen Wildkräutern. Sammelwütig bin aber nicht nur ich nach schier endlosen Tagen voller Nässe und Kälte. Sammelwütig sind
Erstaunlich, wie genial Löwenzahn schmecken kann. Als zu bitter verschrieen, wird der Löwenzahn leider viel zu oft verschmäht. Doch alle, die von der Löwenzahn-Salsa probiert haben, waren überzeugt. Das ist aber gut, das probieren wir auch, das kochen wir nach. So die Kommentare. Nicht nur beim letzten Küchen-Rendezvous, sondern auch beim Tölzer Kräuterspaziergang (gibt es
Im Garten wächst heran, was die Seele freut und den Magen füllt – Garten und Küche sind untrennbar verbunden. Und deshalb gibt es dieses Jahr hier immer ein Rezept dazu, mit Gartengewächsen. Heute spielen Sprossen aus der Zimmergärtnerei die Hauptrolle. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Kamelie Eine Zimmerpflanze mit Schlüsselrolle
Bunte Blätter, letzte Früchte – so wird es eine runde Sache: Kugel aus Papier, Stroh oder Heu formen, eventuell eine Styroporkugel als Grundform dick umwickeln. Alles mit festem Draht gut fixieren. Schöne Herbstblätter und ein paar Fruchtzweige mit Hagebutten oder Schlehen mit Draht daran binden. Henriette Dornberger lässt den Herbst durch den Garten rollen…
Bunt sind schon die Gärten, immer noch gibt es was zu tun. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. • Bäume und Sträucher färben ihre Blätter immer mehr. • Auch Stauden fallen mit schöner Herbstfärbung auf. • Kohl zeigt sich cool. Bauernregel: Ein Herbst, der gut und klar, ist gut für das kommende Jahr.
Wer den Pavillon vom Tölzer Kräuterladen und mir auf der Home & Garden letztes Wochenende in Rottach-Egern besucht hat, hat sie kosten dürfen: Grüne Chips! Grüne Chips? Da konnte keiner Nein sagen, als der Duft von frisch ausgebackenen Brennnesselblättern durch die Luft zog. Kaum verspeist, wurde nach Nachschub gerufen. Noch ein grünes Chips, bitte! Brennt
Zitronengelb, orangefarben oder mandarinenrot, wie die Farben der Blütchen leuchten, so angenehm duften die ganzen Pflanzen nach Zitrone, Orange oder Mandarine – ganz anders als man es von Tagetes („Stinkerle“) her kennt. Gewürztagetes (botanisch Tagetes tenuifolia), das sind kleinblütige, kleinwüchsige Studentenblumen. Sind ja sehr niedlich, aber als Gewürz?
Große oder kleine? Zwei Arten Brennnesseln gibt es häufig bei uns. Selten direkt nebeneinander. Worin unterscheiden sie sich? Wer sie anfasst, merkt es bestimmt.
Blütenglöckchen so zierlich, Blättchen so frisch – Heidelbeeren sollten uns auch jetzt ins Auge fallen (nicht nur, wenn sie voller blauer Früchte hängen). Vaccinium myrtillus, der Artzusatz des botanischen Namens der Heidelbeere spielt auf die Ähnlichkeit ihrer Blätter mit denen der Myrte (Myrtus communis) an. Heidelbeerblätter schmecken überraschend gut, herb-säuerlich, durchaus eine Kostprobe wert. Aber
Tränende Herzen, Maiglöckchen und Akeleien: Pünktlich zum Muttertag blühen in Gärten, auf Terrassen und Balkonen die schönsten Blumen. Manche Pflanzen sind allerdings schon am Verblühen – die können Sie noch aufpäppeln oder schon für das kommende Jahr versorgen. Und: Eisheilige nicht vergessen! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pünktlich zum Muttertag blühen die schönsten
Gartenbücher sind etwas Schönes, aber nach dem Zehnten freuen sich sogar Gartenfreunde über andere Geschenke. Versuchen Sie es doch mal mit einem selbstgemachten Saatgut-Kalender. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de Bauernregel: Fällt der Vorwinter aus, so kommt der Nachwinter mit Gebraus.
Henriette Dornberger sorgt für heimelige Gefühle. Wer möchte nicht heimkehren, heimkommen, daheim sein bei einem solchen Blätterreigen mit Kerzenschein. Danke für die warmen, wärmenden, erleuchtenden Gedanken. Geht ganz einfach: Schöne Herbstblätter auf einen Drahtreifen fädeln, rund um ein Windlicht legen. Henriette Dornberger legt uns dazu ans Herz, dass der Duft, das Rascheln der Blätter beim
Mit feurigen Farben in den Garten-Sommer: Feuerlilie, Flammenblume und Flammende Liebe glänzen jetzt in kräftigen Rottönen. Im Gemüsebeet hingegen dominiert das Grün: Vor allem Gurken und Tomaten wollen jetzt mit Wasser versorgt sein. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Muss im Juli man nicht schwitzen, tut die Jahresplag nichts nützen.
Henriette Dornberger verrät die schönsten Ideen: Zum ersten Mai mit Maiglöckchen! Hier ihre Anleitung: „Wenn man Maiglöckchen sucht, dann springt einem das Blattgrün entgegen, bevor man die Blumenperlen entdeckt. Zart und schüchtern wirken die einzelnen Blütenstiele, ich habe immer das Gefühl, dass sie sich im Blattwerk verstecken. Bei dieser Dekoration habe ich bewusst die Blätter
Dank des Wetters gedeiht alles im Garten – allerdings darf es nicht zu trocken werden. Achten Sie besonders auf frisch Gepflanztes: Regelmäßiges Gießen ist angesagt. Auch auf Zwiebelblumen sollten Sie ein Auge haben: Verblühtes am besten sofort abknipsen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Mairegen auf Saaten ist wie Dukaten.
Vogelmiere liebe ich sehr, denn dieses anspruchslose Kräutlein wächst, blüht und gedeiht bei mir das ganze Jahr über. Wenn nicht im Garten, dann zumindest draußen in weiter Flur. Mein Mierchen deckt mir hübsch den Boden ab, wandert bei mir in den Salat, färbt Suppen herrlich grün, bereichert Gemüse, schmückt Butterbrote. Sie ist leicht zu erkennen
Ein paar Kräuterpädagoginnen machen sich eines Samstags auf die Socken zu einem Event der außergewöhnlichen Art – LandArt. In der Nähe von Gröbenzell lässt sich niemand von Kälte und Schnee davon abbringen, das Wunderbare der Natur zu entdecken. Hier der Bericht von Monika Engelmann – der Lust macht auf mehr. Die Fotos stammen von Frauke