Man kann derzeit wahrlich zusehen, wie sich Knospen öffnen, sich Blüten entfalten, Blätter sprießen. Auf der Bühne der Natur jagt ein Event den nächsten. Eines der schönsten Frühjahrsschauspiele ist die Blütezeit vom Spitzahorn (Acer platanoides). Muss man das in Worte fassen? Die Blüten sind übrigens essbar – hier mein Rezept: Ahornblütensalat. Für eine Person:Eine kleine
Ist es nicht ein Wunder? Darüber muss man staunen, sich freuen und es intensiv genießen - denn das Öffnen der Blütenknospen vom Spitzahorn gibt es nur einmal kurz pro Jahr zu sehen. Für mich ein grandioses Schauspiel!
Wild: Gundermann und Knoblauchsrauke vom Wegesrand, Löwenzahn von der Wiese, Sauerklee und Taubnessel aus dem Wald, Ahornblüten vom Baum. Kultiviert: Radieschen, Dicke Bohnen, Sauerampfer, Schnittlauch aus dem Garten und vom Feld, erste Erdbeeren und Rhabarber. Alles, was der Frühling an Köstlickeiten feilhält, präsentieren Ihnen Irmi Rothfelder und ich. Das ergibt ein Treffen! „Wildes trifft Kultiviertes“
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.