Gefunden über die Brennnessel: "Bereitet man die Brennnessel als Salat zu, so rollt man die gewaschenen Blätter und Spitzen in einem feuchten Geschirrtuch ein paar Mal hin und her. Dabei werden die Brennnhaare gebrochen und sie kann roh gegessen werden." Prima Tipp - gefunden in "Die Wildkräuter der vier Jahreszeiten" von Daniela Dettling im Freya Verlag.
Nochmal Frühlingsglück. Heiß ersehnt, und nicht einmal so lange wie gedacht lange drauf gewartet: Mein neues Buch! Ich habe zwar schon viele Titel veröffentlicht, und jede Neuerscheinung war ein Ereignis, eine Freude. Aber diesmal ist es ein ganz besonders grandioses Ereignis, eine ganz besonders große Freude. Es ist ein Herzenswerk!
Wenn mich ein Buch in der letzten Zeit besonders fasziniert hat, dann dieses: Die Bäume und das Unsichtbare von Ernst Zürcher, erschienen im AT-Verlag.
Elisabeth Maria Mayer ist mir durch mehrere Buchtitel (z.B. "Die besten Wildfruchtrezepte" oder "Wildfrüchte, -gemüse & -kräuter erkennen, sammeln & genießen") bereits ein Begriff. In ihrem neuen Werk "Mit der Kräuterfee durchs Jahr" stellt sie - jahreszeitlich sortiert - über 100 ihrer liebsten Blüten, Kräuter, Pilze und Wildfrüchte kurz vor und gibt ihre besten Rezepte preis:
Lars Konarek, Survivalguide mit zweiter Heimat Natur, hat ein neues Buch veröffentlicht: Bushcraft - Survivalwissen Wildpflanzen Europas. Seine Kurse über essbare Pflanzen sind immer ausgebucht, so verlautet er auf seiner Homepage. Dann kommt das Buch ja sehr gelegen.
"Leaf to Root - Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel", das Buch von Esther Kern, Sylvan Müller und Pascal Haag (erschienen im AT Verlag), hat mich tief beeindruckt.
Schaut mal, da freut sich eine kleine Maus über Superfood – nämlich Vogelbeer-Chutney aus meinem Buch „Superfood heimische Wildpflanzen“ (Ulmer Verlag). Sie hat das Rezept mit ihrer Oma nachgekocht. Und mag tatsächlich auch nicht so süße Sachen. Vogelbeeren stecken voller Vitamine, helfen der Verdauung und regulieren den Cholesterinspiegel. Erstaunlich, aber wahr: Vogelbeeren haben Süßkraft –
Mir fällt beim Aufräumen ein Buch in die Hände, bei dem ich gar nicht anders konnte, als verträumt darin zu schmökern. Die Mumins, liebenswerte Fabelwesen mit Troll-Charakter und Nilpferd-Erscheinung. Ich habe sie geliebt, mag die Geschichten der Autorin Tove Jansson noch immer. Heute entdecke ich darin aber ganz neue Seiten, philosophische Gedanken:
Mein neues Buch liegt vor mir, soeben erschienen im Ulmer Verlag: Superfood heimische Wildpflanzen. Warum ich dieses Buch geschrieben habe? Weil ich davon überzeugt bin, dass heimische Pflanzen, insbesondere Wildpflanzen – denen meine ganze Liebe gilt – das Beste für uns bieten. Sie sind ganz einfach super, für alle Foodies und solche, die das werden
Süßes, das schmeichelt dem Gaumen und sorgt für gute Laune. Nicht nur Zucker schmeckt süß, eine ganze Reihe anderer Moleküle erzeugt bei uns denselben Geschmackseindruck, etwa Stevioside, Erythritol, Mannit, Xylit, Sorbit. Diese Stoffe kommen wie Glucose und Fructose in Pflanzen vor. Selbst Pflanzen an sich lassen sich zum Süßen verwenden, beispielsweise stark eingedicktes Pflaumenmus. Ob
Schutzbalsam für die kalte Jahreszeit: Das kommt doch gerade jetzt gelegen. Und es ist sehr einfach selber herzustellen – man muss nur wissen wie. Ein bisserl Ringelblume, dazu Lanolin und Bienenwachs, Sheabutter und wenige Tropfen duftende Öle. Dabei hilft das kleine Buch „DIY Heilsalben- natürlich gesund“ von Silvia Zweimüller aus dem Freya Verlag.
Sensationell: Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana). Im Acker, im Garten, auf sandigen Randstreifen weithin verbreitet und überhaupt nicht selten, und doch nimmt kaum jemand Notiz von diesem Pflänzchen. Biologen, vor allem Genetiker, dafür umso mehr, aber im Labor. Nicht zuletzt auch das Helmholtz-Zentrum München. Von dort stammt das Foto, das in meinem neuen Bayern 1-Buch „77 Pflanzensensationen“
Eher doch Platzerlbacken nach alter (guter) Tradition? Dabei hilft das Buch „111 Mal Weihnachten aus Großmutters Küche“ von Kräuterpädagoge und Koch Benjamin Amar. 74 Keksrezepte, 23 Konfektrezepte, 14 Rezepte über weihnachtliche Gebäcke ergibt genau 111-mal Weihnachten.
Sensation – sensationell – das neue Buch ist da! Edith Schowalter und ich haben in der Botanik recherchiert und aberwitzige, völlig durchgeknallte wie hundsgemeine Paradenummern aus der Pflanzenwelt zusammengestellt, in Form von kurzen Geschichten. Wir berichten von Pflanzen, die ihr Leben lang chillen, vom grünen Leben undercover, von Sklaventreibern und Serienkillern, vom Glück am Stiel,
„Heut ist mir alles herrlich, wenn’s nur so bliebe!“ zitiert Ingrid Kleindienst-John den Dichterfürsten Goethe in ihrem neuen Buch „SOS Hexenschuss“ aus dem Freya Verlag. Aber manchmal bleibt halt nicht alles herrlich, sondern es zwickt und zwackt. Dann ist guter Rat auch nicht teuer, im Buch „SOS Hexenschuss“ für € 19,90 findet sich schnell Hilfe.
Schwer wiegt das Buch in meinen Händen, umso leichter werden meine Gedanken beim Hineinschauen. Alpenpflanzen! Sofort vergesse ich alles um mich und begebe mich auf große Reise, durch all die schönen Gegenden in den Bergen, auf all die bunten Wiesen nahe dem Himmel. Was mir da alles begegnet: Alpen-Grasnelken, Alpen-Krokus, Alpenrose, Faltenlilie, Mausohr, Nelkenwurz…
Bayern ist immer eine Reise wert, sowieso. Aber wer hätte gedacht, dass es in Bayern so viele Gärten gibt, in denen man in Kräutern schwelgen kann? Kräuterpädagogin und NaturCoach Marion Reinhardt geht mit Ihnen auf Tour, führt sie mit ihrem neuen Buch „Bayerns schönste Kräutergärten“ kreuz und quer durch den Freistaat, von Adelsdorf bis Zell
Drei Titel in meiner „Heilsam“-Serie sind jetzt erhältlich, neben Wiese und Hecke ganz neu erschienen „Der heilsame Wald“. Mal reinschnuppern? Geht ganz einfach – und mit Musik – bei Renate Blaes, die mir die drei Titel so hübsch zusammengestellt und aufgeputzt hat: Die heilsamen Fleckchen Erde. Appetit bekommen? Dann einfach bei mir bestellen – die
Gärtnern ohne Gartenboden – absolut im Trend. Ob in der Stadt, wo gar kein Garten vorhanden, oder auf dem Land, wo der Garten bekanntlich ja immer zu klein ist – zusätzliche Ideen, wie und wo Gemüse, Kräuter, Obst oder Blumen sich ziehen lassen, sind immer willkommen. Kästen, Kübel und Töpfe? Sperrig, schwer, kaum zu bewegen.
Ob im Garten, auf Balkon oder Fensterbank, Gewächse in unserer Obhut wollen gut gepflegt werden. Für Wachstum, Vitalität und Ertrag. Wir gießen sie, wenn es sie dürstet. Und füttern sie, damit sie keinerlei Hunger leiden. Letzteres tun wir manchmal viel zu gut. Pflanzen mit dem rechten Maß an Nährstoffen zu versorgen, sprich Düngen will gelernt sein. Ebenso
Heute ist Oscar-Verleihung! Weder nominiert, noch dabei und schon gar nicht ausgezeichnet: Mein neues Buch – „Meine Hausapotheke aus Wildpflanzen“. Trotzdem ist es immer ein ganz besonderer Moment, sein Werk dann endlich in Händen zu halten. Viel Herzblut steckt drin, viel von meinem Wissen ist darin verpackt, viel Erfahrung gebe ich darin weiter – möge das
Ab Mitte Februar brandneu! Mein Buch über Wildpflanzen und wie Sie damit Ihre Hausapotheke füllen können. Ich zeige Ihnen darin, wie Sie Kräuter aus Feld und Flur durch die Jahreszeiten finden, ernten, verarbeiten und anwenden – von Bärlauch im Vorfrühling bis Pappelknospen im Spätwinter. Meine Hausapotheke aus Wildpflanzen, Ulmer Verlag, ISBN 978-3-8001-8333-3, Preis € 19,90
Die Kräuterpädagogin Eunike Grahofer aus Waidhofen an der Thaya (Waldviertel/Niederösterreich) geht hinaus zu den einfachen Leuten ihrer Heimat. Sie trifft den Pepi Onkel, Gerlinde aus dem Burgenland und den Naturburschen Georg. Und hört ihnen genau zu…
Margarete Vogl ist eine versierte Kräuterpädagogin, die sich schon jahrelang den Wildpflanzen verschrieben hat. Und jetzt hat sie wieder mal GE-schrieben, nämlich ein neues Buch: Wildkräuter in der Vollwertküche.