Die „Wurst“ aus Eicheln

Einst gang und gäbe, oft Notnahrung, heute Luxuskost: Eicheln. Nicht nur den Schweinen vorgeworfen und in Form von Schinken gegessen, sondern selbst zur Wurst gemacht. Eicheln schmecken, bei entsprechender Vorbereitung richtig gut. Und sind sehr nahrhaft. Warum nicht die Schätze des Waldes in die Ernährung einbeziehen? Was früher selbstverständlich war, ist doch heute interessant und kann morgen vielleicht sogar nötig werden…

Also auf, einmal quer durch den Wald und Eicheln sowie noch ein paar mehr Zutaten sammeln: Die Vorspeise wie hier im Bild – Eichelwurst (vegetarisch), Fichtensenf, Waldsemmeln, Wacholderbutter – habe ich zusammen mit dem Schmidt Max für die Sendung „Freizeit“ am 10.11.2019 gekocht. Max hat’s vorgekostet. Und für gut befunden. Das gesamte Drehteam (Redakteur, Regisseur, Kamera- und Tonleute) hat’s danach aufgefuttert.

Rezepte? Gibt es in meinem Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ vom AT-Verlag. Oder im Beitrag auf dem Pflanzenlust-Blog.

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