Bäume in Küche und Heilkunde

In Hollfeld bei den Rosen-, Kunst- und Gartentagen in St. Gangolf – Fachvorträge von mir!  – heute um 16.30 Uhr „Vom Paradiesgarten zum Gartenparadies“ und morgen um 15.30 Uhr „Bäume in Küche und Heilkunde“:
Eine elegante Linde, eine mächtige Tanne, eine knorrige Eiche – Bäume ziehen jeden in ihren Bann. Bäume begleiten den Menschen durch alle Zeiten, nicht nur als Bau- und Brennmaterial, sondern auch als Nahrungslieferanten und Spender von hilfreicher Medizin. Früher war es selbstverständlich, sich von Bäumen zu ernähren und sie für Heilmittel zu verwenden. Auch heute noch können sie auf vielfältige Art die Küche bereichern sowie Gesundheit und Wohlbefinden spenden.
Ich öffne eine überraschend genussvolle Welt rund um heimische Baumarten von A wie Apfel bis Z wie Zirbe: traditionell schlichte bis raffiniert innovative Rezepte aus der Baumküche, von Eichelwurst bis Nelkenkirschküchlein, dazu viele altbewährte Rezepturen aus der Baumheilkunde von Lindenblütentee bis Weißdorntinktur. So bleibt das Wissen rund um die Kräfte der Bäume lebendig.

Vom Paradiesgarten zum Gartenparadies

Am Anfang war der Garten, im Garten Eden liegt die erste Heimat des Menschen. Die Sehnsucht, dem Himmlischen im Irdischen Raum zu geben und die Natur mit Kultur zu verbinden, zieht sich durch mehr als drei Jahrtausende Gartengeschichte. Insbesondere die Kräuter-, Lust- und Nutzgärten der Klöster prägen bis heute unsere unmittelbare Umgebung, das Wohnzimmer an der frischen Luft und der Küche unter freiem Himmel – einem Paradies für alle Sinne.

Wir helfen dem Christkind

Im Kloster Benediktbeuern, im Laden des Kräuter-Erlebnis-Zentrums, kann man immer was erleben!In der Vorweihnachtszeit etwa, wie unter Anleitung von Kräuterpädagoginnen wundervolle Weihnachtsgeschenke entstehen. In der Familien-Manufaktur können Groß und Klein beispielsweise Zauberzucker zubereiten. Gelegenheit dafür ist am Mittwoch, den 7. Dezember 2011 und am Mittwoch, den 14. Dezember 2011, jeweils von 15.00 bis 16.30 Uhr. …

WeiterlesenWir helfen dem Christkind

Lust auf Kräuter?

Es blüht, es sprießt und duftet draußen, überall fallen einem Kräuter ins Auge. Da möchte man doch wissen, was da wächst, oder? Und wie man Blätter und Blüten verwenden kann. Nicht bloß in der Küche, sondern auch für die eigene Gesundheit. Naja, was man nicht weiß, kann man schließlich auch lernen – am besten bei erfahrenen Leuten. Die Kräuterpädagoginnen Irene Prell aus Adelsdorf/Neuhaus und Elfriede Seufert aus Dittelbrunn haben beim Schwarzenbergtag in Kloster Schwarzenberg bei Scheinfeld (Mittelfranken) letzten Samstag vielen, vielen Besuchern Appetit gemacht. Im doppelten Wortsinn: Es gab viele kleine Kräuterköstlichkeiten zum Probieren, aber auch Gespräche und einen gut besuchten Vortrag. Zum Auftakt für ein neues Seminar, das Ende September beginnt: Pflanzenkunde – Volksheilkunde.

WeiterlesenLust auf Kräuter?

Ein Gedicht von Garten

Kräuterpädagoge Werner Weber hat beim Kloster St. Ottilien nahe dem Ammersee etwas Poetisches vollbracht: Einen Kräutergarten nach dem Vorbild des berühmten „Liber de cultura hortorum“ (besser bekannt als „Hortulus“) von Wahlafrid Strabo angelegt. In 24 Beeten, streng gezirkelt, gedeihen Salbei, Weinraute, Lilie, Heilziest, Odermennig und weitere Heil- und Gewürzpflanzen , exakt 24 an der Zahl. …

WeiterlesenEin Gedicht von Garten

Item added to cart.
0 items - 0,00