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Garten: Hitzefragen

Strandflieder 1Die Hundstage machen ihrem Namen alle Ehre. Da stellen sich dem Gärtner so einige Fragen. Aber in den lauen Sommernächten lässt sich auch herrlich in den Sternenhimmel gucken. Und vielleicht was grillen, dazu passt das Stachelbeerchutney aus dem Gartenrezept der Woche. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Strandflieder
Schon mal im August am Strand des Mittelmeers in voller Sonne gelegen? Oder in Küstengebirgen der Mittelmeerinseln gewandert? Da ist es richtig warm, so heiß und trocken,  dass einem der hiesige Sommer fast schon wieder kühl vorkommt. Wer solche Verhältnisse gewöhnt ist, wächst in Jahren wie diesen besonders gut. Sommer, Sonne, Strand – der Strandflieder (Limonium sinuatum) fühlt sich da pudelwohl. Vielleicht sollte man sich den mal für den nächsten Sommer vormerken? Braucht nicht gegossen zu werden…

Bauernregel:
Hundstage (23.7.-23.8.) heiß,
Winter lange weiß.

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Garten: Sommerblüten und Sommergemüse pur

Taglilie mit SchwebfliegeDie Sonne lacht, und alles hat gute Laune. Auch der Garten macht Laune, man kann ihn in vollen Zügen genießen. Das Gartenrezept der Woche präsentiert feine Zuckerschoten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Taglilie
Die Schönheit der einzelnen Blüte währt nur einen Tag, deswegen der Name Taglilie. Weil aber täglich neue Knospen aufspringen, erstreckt sich der elegante Flor über Wochen – die Pflanzen gelten durchaus als Dauerbrenner in Sachen Blütenpracht. Taglilien sind übrigens essbar, in ihrer Heimat Ostasien werden vor allem Blütenknospen als knackiges Gemüse verzehrt, aber auch ganze Blüten als Salatzutat genutzt.

Bauernregel:
Wie’s Wetter an St. Margaret (20.7.),
dasselbe noch vier Wochen steht.

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Garten: Für gute Frucht und neue Blüte

Pfeifenstrauch gefuelltZiergärtner dürfen sich an herrlich duftenden Blüten freuen, Gemüsegärtner sind gut beschäftigt: Zucchinis können vermehrt, Bohnen gesät werden. Das Gartenrezept der Woche: Erdbeeren mit einer besonderen Krönung! Meine wöchentlichen Gartentipps -auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Jasmin
Korrekt müsste man bei dem, dieses Jahr spät, aber richtig prächtig blühenden Pfeifenstrauch (Philadelphus coronarius) von Falschem, Sommer- oder Bauern-Jasmin sprechen. Er hat mit Echtem Jasmin (Jasminum officinale) nichts zu tun, verwandt ist das Gehölz mit den Hortensien. Allein sein süßer Duft, der abends besonders intensiv wird, hat ihm seinen Namen Jasmin eingetragen. Pfeifensträucher sind wie Deutzien mit Hortensien verwandt. Süße Düfte gibt es auch bei vielen Geißblattgewächsen, zu denen Weigelien und Kolkwitzien zählen – all diese Ziersträucher haben gerade Blütenhochsaison.

Bauernregel:
Im Juli warmer Sonnenschein,
macht alle Früchte reif und fein.

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Garten: Nach dem Regen

Gewoehnlicher Schneeball mit BieneNach den wochenlangen starken Regenfällen ist Aufräumen im Garten angesagt. Böden sollten gelockert und Mulchdecken gewendet werden. Im Gartenrezept der Woche gibt es Schnitzel, ganz besondere. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Schneeball
Seinen Namen verdankt dieser anspruchslose Zierstrauch den opulenten Blütenkugeln einer Zierform, die wahrhaftig an Schneebälle erinnern. Wasserholder lautet die alte, fast vergessene Bezeichnung, weil die Blütenschirme denen des Holunders ähneln und das Gehölz gerne an feuchten Standorten wächst. In jedem Fall aber ist der Gewöhnliche Schneeball (Viburnum opulus) zur Blütezeit viel mehr als „gewöhnlich“.

Bauernregel:
Juni muss den Ausschlag geben
für den künft’gen Erntesegen.

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Garten: Maifreuden – Maisorgen

Darwin_Tulpe 2Alles neu macht der Mai! Neue Triebe, neue Blätter, neue Knospen. Viele neue Freuden, leider auch mal neuen Verdruss, denn manch ungern gesehener Gast vergreift sich an den maigrünen Gewächsen. Schnell vorsorgen! Im Gartenrezept diesmal: Ein Pesto aus Radieschenblättern. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Darwin-Tulpe
Wundervoll leuchtende Blütenkelche von außergewöhnlicher Größe und Farbkraft auf starken Stielen, das sind die Prädikate der Darwin-Tulpen. Die Tulpen tragen ihren Namen nach dem berühmten englischen Naturforscher Charles Darwin. Dieser wurde ihnen 18886 zur Markteinführung verliehen, verkaufstechnisch erwies sich das als äußerst geschickt. Bis heute schätzen Gartenbesitzer in aller Welt Darwin-Tulpen – und kaufen stetig neue nach.

Bauernregel:
Im Garten niemals unterschätze,
zum Schädlingsfang die Spinnennetze.

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Garten: Winter ade! Frühling juchhe!

Tausendschoenchen 3Na endlich! Das wurde aber auch Zeit, dass der Frühling einzieht. Also nichts wie raus, denn jetzt drängt sich die Arbeit. Man kommt kaum nach, trotzdem: Zeit nehmen und die vielen schönen Frühlingsblüher bestaunen. Und auch was in der Küche probieren, vielleicht Bärlauchspätzle? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Tausendschönchen
Bellis, wie die Gärtner sie nennen, sind die prächtigen Schwestern der schlichten Gänseblümchen. Tausendschön, welcher Name würde den anspruchslosen, lange blühenden und kälteunempfindlichen Blumen besser passen? Der Handel bietet sie gerade jetzt zu äußerst günstigen Preisen an, denn es wird Platz für die Balkon- und Sommerblumen gebraucht.

Bauernregel:
April kalt und nass, füllt Scheuer und Fass.
April trocken, macht die Keime stocken.

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Garten: Grün, grüner, Gründonnerstag

GoldkrokusDer Frühling kommt nicht so recht in Gang, aber bald steht Ostern vor der Tür. Da wird Grünes immer wichtiger, deshalb dreht sich hier alles darum. Im Gartenrezept diesmal: Brennnesselspätzle! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Goldkrokus
Seit 1579 schmückt der goldgelbe Krokus aus dem östlichen Mittelmeerraum die Gärten in Mitteleuropa. Stets hat er die Menschen mit seiner intensiv leuchtenden Blütenfarbe in den Bann gezogen. Doch heute sieht man ihn nur noch selten, denn statt der Wildart wird eine Hybridform Crocus x luteus gezogen. Deren Blüten sind leuchtend orangegelb, setzen aber keine Samen an.

Bauernregel:
Dem Golde gleich ist Märzenstaub,
er bringt uns Kraut und Gras und Laub.

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Garten: Dem Frühling auf der Spur

Fruehlingsahnen_HaselkaetzchenNoch ist der Frühling nicht da, doch aufmerksame Gartenliebhaber können bereits die ersten Frühlingsboten entdecken: Hier eine Schneeglocke, da ein Haselkätzchen. Richtig los geht es jedoch erst, wenn der Schnee geschmolzen ist. Meine wöchentlichen Gartentipps, samt Gartenrezept (heute: Schwarzer Rettichsalat)  – auch auf br.de.

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Garten: Ganz verliebt

Rote RosenRosenrot geht’s zu, zumindest im Zimmer. Draußen schmilzt die weiße Pracht langsam dahin. Und weil Liebe immer durch den Magen geht, ein wärmendes Süppchen, aus Sellerie! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Rote Rose
Welche Blume sagt mehr als tausend Worte? Eine rote Rose. Deren Botschaft versteht jeder. Rund 30 Millionen rote Rosen werden im Februar verkauft, der Valentinstag macht’s möglich. Und weil in Deutschland im Winter keine Rosen blühen, werden sie importiert. Aus Afrika, aus Mittel- und Südamerika.

Bauernregel:
Ist´s am Valentin (14.2.) noch weiß,
blüht zu Ostern schon das Reis.

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Garten: Schnee deckt zu und bringt Ruh‘

Wenn es draußen neblig ist, schneit oder graupelt, sind die Blüten der Barbarazweige wahrer Balsam für die Seele. Wer jetzt Kirschen- oder Pflaumenzweige schneidet, kann sich bis Weihnachten einen Hauch von Frühling in die Stube holen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Adventszeit – ruhige Zeit:
•    Tannengrün.
•    Blütenrot.
•    Blätterbraun.

Bauernregel:
Fällt auf Eligius (1.12.) ein kalter Wintertag,
die Kälte vier Monate dauern mag.

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Garten: Einwintern

Es ist höchste Zeit, den Garten winterfest zu machen. Rosen und andere Pflanzen müssen gut eingepackt werden, damit sie den Winter gut überstehen. Andere Pflanzen sollten auf keinen Fall draußen bleiben. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.
Verfröstelt und zugeschneit – aber nur vorübergehend:
• Manche Rose trug ein Schneehäubchen.
• Manches Blatt war vom Frost verziert.
• Ringelblumen haben dem frühen Wintereinbruch gut getrotzt.

Bauernregel:
An Allerheiligen (1.11.) sitzt der Winter auf den Zweigen.

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Gartenwetter: Den nächsten Frühling planen

Der Frühherbst ist die beste Zeit zum Setzen von Blumenzwiebeln, dann können sie noch gut einwurzeln. Nutzen Sie außerdem trockene Tage, um sandige Böden aufzupeppen. Sogar Bananenschalen finden jetzt Verwendung im Garten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Schönheit des Frühherbstes:
• Feuerrot leuchtende Berberitzen und samtrosa strahlende Fetthenne.
• Lackschwarze Hartriegelbeeren und rot-schwarze Früchte vom Wolligen Schneeball.
• Dunkelblauer Herbsteisenhut und violette Glockenrebe.

Bauernregel:
Lamberti (17.9.) nimm Kartoffeln raus,
doch breite ihr Kraut auf dem Felde aus.
Der Boden will für seine Gaben
doch ihr Gerippe wiederhaben.

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Garten: Vorsorgen für Blüten- und Fruchtfülle

Wenn Sie nicht nur im Sommer, sondern auch im Herbst Freude an einem blüten- und früchtereichen Garten haben wollen, müssen Sie jetzt vorsorgen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Der Hochsommer wechselt zum Spätsommer:
• Schon reifen die ersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen.
• Sonnenaugen lachen der Sonne entgegen.
• Knollenbegonien setzen Glanzpunkte in kühlen Schattenbereichen.

Bauernregel:
Die erste Birn‘ bringt Margaret‘ (20.7.),
dann überall die Ernt‘ angeht.

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Des Sommers letzte Rosen

Der Rosenmonat Juni ist dahin, die Zeit der Blüten schwindet. Das Jahr wendet sich zum Fruchten. Zu Jakobi beginnt die Ernte, heißt es, schon reifen die ersten Äpfel. Man freut sich auf saftig-süßes Obst, und schaut doch etwas wehmütig auf duftende Blüten zurück. Noch gibt es Rosen, bald leuchten Hagebutten. Das Verblühen kann man nicht aufhalten, wohl aber Erinnerungen festhalten – betten Sie Ihre letzten Rosen doch in ein Herz aus Heu. Eine Idee von Henriette Dornberger, vorgestellt im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt in der Serie „Wenn die Natur Wurzeln schlägt…“.

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Garten: Sommerlaune im Frühsommer

Farbenvielfalt im Garten – für den Gärtner ist das im Frühsommer eine der leichtesten Übungen. Vor allem Clematis und Rosen starten jetzt durch. Bei all der Blütenpracht sollte man aber auch an die ein oder andere Schnittmaßnahme denken. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Sommerlaune:
• Rosen in Pink, Rosa, Rot.
• Kolkwitzien in Rosa.
• Waldreben in Rosé, Weiß, Violett.

Bauernregel:
Mit der Sens’ der Barnabas (11.6.)
schneidet ab das längste Gras.

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Garten: Blütenfreuden

Der Frühsommer ist eingezogen, das merkt man an der Blütenfülle allerorten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Frühsommerboten:
• Schwarzen Holunder.
• Hohe Bartiris, Gelbe Schwertlilie, Klatschmohn und Türkenmohn.
• Erste Rosenblüten.

Bauernregel:
Viermal Juniregen,
bringt zwölffachen Segen.

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Tölzer Kräuterfreuden

Der Hit auf  den Tölzer Rosentagen: Die Ein-Quadratmeter-Kräuterführung. Zahlreiche Besucher wunderten sich zunächst, warum da ein kleines Stück Grün im Franziskanergarten zwischen den Ständen eingezäunt war. Ob die Hasen gerade entlaufen warn, fragte man sich. Oder ob hier Werbung für einen neuen Rasenmäher laufen sollte? Nein, auf diesem ganz gewöhnlichen Parkrasen gab es viel zu entdecken.

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Garten: Frühjahrsputz

Jetzt heißt es Rechen und Gartenschere schwingen. Denn nicht nur im Haus ist Frühjahrsputz angesagt, sondern auch im Garten: Das alte Laub muss weg, damit der Boden Wärme tanken kann. Und Sträucher müssen zurechtgestutzt werden, um neu austreiben zu können. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

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Garten: Ran an die Scheren

Was darf oder soll man von den Obstgehölzen jetzt schneiden? Nachdem die große Kälte vorüber ist, nehmen viele Gärtner den Winterschnitt vor. Geschnitten wird jedoch nur bei frostfreier, trockener Witterung. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de

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