Hagebutten, Vogelbeeren und viele andere Früchte leuchten gerade verlockend von Bäumen und Sträuchern. Essbar oder nicht? Stimmt’s, dass der Holunder Wunder tut? Kennen Sie das Wunder vom Apfel? Und was hat es mit der geheimnisvollen Herzelbeere auf sich? Antworten gibt es darauf beim Tölzer Kräuterspaziergang am Freitag, den 27. September 2013 von 16.00 bis 17.30
Saftig ist’s, das Brot mit geraspelten Äpfeln und gestampften Kartoffeln – und schmeckt! Ganz einfach zu backen. Soll ich’s verraten, wie? Na, mach ich doch: Kartoffel-Apfel-Brot (für eine Kastenform) 250 g Kartoffeln 100 g Roggenmehl 150 g Dinkelvollkornmehl 150 g Dinkelmehl 2 TL Salz 25 g wachsweiche Butter 100 ml Milch 1/2 Würfel Hefe 1
Der Garten spendet reichlich, von Bäumen, vom Beet und aus der Erde. Auf zur Ernte. Und vielleicht gleich in die Küche, deshalb gibt es im Gartenrezept der Woche feines mit Roten Beten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Herbstanemone Elegant wie eine Geisha auf schwebt die Anemonenblüte auf hohen Stielen im
Noch einmal etwas zum Apfel. Makellos muss er sein, ohne jegliche Wurmlöcher, Hagelschäden oder braune Flecken. Selbst die für manche Sorten typische Berostung, also raue, bräunliche Schalenflächen, mag man nicht. Zu kleine, krumme, beschädigte Äpfel lässt der Verbraucher liegen. Also müssen Äpfel auf astrein getrimmt werden. Gespritzt. Damit die Grenzwerte eingehalten werden, kommen einfach viele
Wie er schön glänzt, der Apfel. Damit hat schon die böse Schwiegermutter Schneewittchen rumgekriegt. Damit lockt man auch Kunden: Äpfel, die hübsch schimmern, werden solchen mit stumpfer, matter, rauer Schale bevorzugt. Mancher Apfelsorte liegt es im Blut, in den Genen, dass sich die Früchte von Natur aus mit einer Wachsschicht umhüllen – als Schutz vor
Nach all den Beeren, Kirschen, Pflaumen ist so ein Apfel höchst willkommen. Da hängt er lockend am Zweig, bekommt langsam ein rotes Bäckchen – nein, vorher habe ich ihn schon gepflückt. Die Hand umschließt das runde Ding, streichelt die wachszarte Schale, die Nase fängt fruchtige Düfte ein. Und hinein gebissen! Es knackt und knuspert, der
Es ist immer noch Sommer! Da sind Salate angesagt. Wie wäre es mit einem Brotsalat? Bayrisch Brot für insalata italiana? Getreu unserem Mott für August „Bayern trifft Italien“. Schmeckt bayrisch kräftig und italienisch leicht. Rezept? Hier bitte…
Das Wetter wird angenehmer, da heißt es wieder anpacken. Im Rezept der Woche gibt es Stärkung, ein kräftig mit Kräutern abgeschmeckter Kartoffelsalat, mal aus Bratkartoffeln. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche:SonnenaugeEs blüht und blüht und blüht – Sonnenaugen (Heliopsis helianthoides var. scabra) gehören zu den angenehmen Dauerblühern, die sich auch noch
Basilikum beruhigt die Nerven, ohne schläfrig zu machen. Sein Duft wirkt erfrischend und vertreibt trübe Gedanken. Es regt den Kreislauf an und wirkt gar förderlich auf die Libido – was will man eigentlich mehr? Ideal, um Stress abzubauen. Optimal, um den Abend rundum genüsslich zu „begrünen“. Wie wäre es mit einem kühlen Sommerdrink, mit Basilikum?
Blaue Stunden im Garten – mit das Schönste, was der Sommer zu bieten hat. Und was nicht alles blau funkelt, im Garten: Afrikalilien im Kübel, Ballhortensien im Schatten, Glockenblumen in der Rabatte, Jungfer im Grünen im Sommerblumenbeet, Trichterwinden am Zaun, Gauchheil in der Ampel, Hainsalbei im Staudenbeet, Staudenlein im Steingarten, Männertreu im Balkonkasten… Im Gartenrezept
Im Garten wächst heran, was die Seele freut und den Magen füllt – Garten und Küche sind untrennbar verbunden. Und deshalb gibt es dieses Jahr hier immer ein Rezept dazu, mit Gartengewächsen. Heute spielen Sprossen aus der Zimmergärtnerei die Hauptrolle. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Kamelie Eine Zimmerpflanze mit Schlüsselrolle
Während der Garten gerade Winterruhe hat, verlangt das Grünzeug im Haus Ihre Aufmerksamkeit. Wie Sie mit Weihnachtspflanzen, -bäumen und -schmuck anstellen können, erfahren Sie hier. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Weihnachtszeit im Garten: • Glänzender Auftritt mit Nadeln: Tanne und Fichte. • Strahlende Freude mit Blüten: Christrosen und Weihnachtskakteen. • Leuchtender Kugelschmuck in
Kochen mit Brot, das ist eine nahrhafte Sache. Aber es muss auch schmecken. Hier ein Beispiel vom gestrigen Küchen-Rendezvous „Brot trifft Klee“. Zum Dessert gab es eine traditionelle Speise aus dem Norden. Nennt sich Verschleiertes Bauernmädchen. Warum? Vielleicht, weil obenauf rotes Himbeermark einem die Lippen liebkost, weil man zarte Sahnewölkchen lüpfen muss, um an die
Der Sommer ist die Kür des Gärtnerdaseins: Die Pflanzen danken die Mühe mit üppigen Blüten und Früchten. Die Arbeit im November hingegen ähnelt eher einer Pflichtübung – aber fürs Gedeihen ist sie ebenso wichtig. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Der Spätherbst neigt sich den Ende zu: • Die Baumkronen sind fast blattlos, aber
Rotbackig lockten sie gerade noch von den Zweigen, schon duften sie im Haus: Äpfel. Vielerorts hat’s auch dieses Jahr wieder eine Apfelschwemme gegeben, da darf man ein paar dieser beliebten und vielseitigen Früchte ruhig als Augenschmaus verwenden. Damit die Natur bei Ihnen Wurzeln schlägt: Eine Reihe im Bayerischen landwirtschaftlichen Wochenblatt – von Henriette Dornberger und
Draußen wird es dunkler und kälter. Da braucht der Mensch etwas Erhellendes und Wärmendes. Bei mir zieht ein wunderbarer Duft nach Quitten, Äpfeln und Gewürzen durchs Haus. Im Entsafter brodeln Herbstfrüchte, nämlich Quitten, Äpfel, Hagebutten und Kürbisse. Der noch heiße Saft, gewürzt mit ngwer, Kardamom und Zimt, verbreitet ein wohliges Gefühl – wer soll da
Apfelartig begeistert und genussvoll umstrudelt waren die Gäste beim Küchen-Rendezvous im September, wo Apfel sich mit Strudel traf. Zur Einstimmung gab es zu oberschwäbischem Cidre von Streuobstwiesen Strudelbonbons, Filoteig gefüllt mit gedünstetem Lauch, Zwiebeln, Äpfeln, Ricotta und Salbei. Da blieb kein Krümel übrig. Danach: Kraftbrühe mit Brätstrudel und Apfelperlen. Als Zwischengericht Wraps mit zweierlei Dips,
Apfelstrudel, den mag jeder. Der eine mit, der andere ohne Rosinen (Weinberl, wie man in Bayern sagt). Blank, nur mit Puderzucker bestäubt oder mit reichlich sahnig-süßer Vanillesauce. Oder wie?
Der Herbst ist eingekehrt, im Garten gibt es viel zu tun. Ernten, einlagern, jäten… nur nicht abhalten lassen, sondern die Fülle des Herbstes genießen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Da blüht doch noch was: • Die große Show der Astern. • Der extravagante Auftritt der Krötenlilien. • Die blaue Stunde der Bartblumen, Bleiwurzen
Der Frühherbst gehört zu den idealen Pflanzzeiten: Es ist tagsüber nicht zu heiß, die nächtliche Kühle sorgt für reichlich Taubildung – ähnlich wie im Mai. Und bis die ersten Bodenfröste kommen, vergeht erfahrungsgemäß noch ein Monat. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Der Frühherbst trägt Lila: • Herbstzeitlosen, Herbstastern und Herbstflieder (so sagt man
Der Sommer kommt nochmal in Schwung. Jetzt müssen Sie besonders darauf achten, den Boden gut zu wässern. Außerdem sollten Sie Fallobst auflesen, um Ihren Garten vor Krankheitserregern und Schädlingen zu schützen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Hochsommer allmählich ade – Spätsommer langsam juchhe: • Hortensien feiern den Sommer mit Blüten in Bällen, Tellern
Schon werden die Getreidefelder geräumt, die Mähdrescher sind Tag und Nacht im Einsatz. Statt golden wogenden Ährenmeeren werden bald nur braune Schollenflächen übrig bleiben. Der Hochsommer wechselt zum Spätsommer. Höchste Zeit, den leuchtend roten Sommerkündern, dem Klatschmohn, zu huldigen. Mit einem Dank ans Feld-Kuchen.
Bauernjasmin, Lavendel und Duftgeranien blühen und verbreiten ihre Düfte im Garten. Da fällt die Gartenarbeit doch leicht: Apfelbäume müssen ausgedünnt werden und für einige Pflanzen, die der Regen hat wachsen lassen, sollten Sie Stützen bauen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Sommerdüfte im Garten: • vom Bauernjasmin. • vom Lavendel. • von Duftgeranien. Bauernregel: