Lavendel gilt als ein bewährtes Mittel, um zu beruhigen und die Nerven zu stärken. Das kann man immer mal brauchen. Außerdem sieht Lavendel immer gut aus, egal ob frisch oder getrocknet. In lauter kleine Sträußchen binden – ein solches bekommt von mir demnächst, wer sich mal wieder über rein gar nichts fürchterlich aufregt…
Wo Waldmeister wächst, hat Unkraut keine Chance. Zum einen verhindert der Waldmeister das Keimen von Samenunkräutern und lässt zwischen sich kaum Platz, zum andern unterdrücken Ausscheidungen seiner Wurzeln das Wachstum anderer Gewächse. Das macht ihn zu einem idealen Bodendecker, vor allem in Gartenbereichen, die ohnehin nur schwierig zu bepflanzen sind.
Was so gut duftet und damit so angenehm entspannend wirkt, muss Böses fernhalten und Übles vertreiben. Ähnlich wie viele andere stark duftende Pflanzen reiht sich auch der Waldmeister in die Riege der Zauberkräuter zu Abwehr von Hexen und Dämonen ein.
Ähnlich wie der Wermut im Absinth wurde Waldmeister mindestens teilweise zu Unrecht verdächtigt, selbst bei zurückhaltendem Gebrauch der Gesundheit zu schaden. Noch ein Irrglaube hält sich hartnäckig, nämlich dass Waldmeister mit der Blüte giftig würde. Das stimmt schlicht und ergreifend nicht, er wird mit fortschreitender Entwicklung nur immer herber. Waldmeister muss man ernten, wenn er voll in Saft und Kraft steht, zudem nach kurzem Antrocknen stark duftet.
So jung gibt es sie erst nächstes Jahr wieder: Blätter vom Ginkgo (Ginkgo biloba). Jedes von ihnen sieht so bezaubernd aus, dass man schon zuerst überlegt, ob man es pflücken darf. Aber ein paar davon, hier ein von dem Ast, dort eins von jenem Zweig, wird ein großer Baum schon verschmerzen können. Ich brauche nur
Im Märchen „Rapunzel“ der Gebrüder Grimm verspürt die werdende Mutter unstillbaren Hunger nach eben dem Gemüse, das dem Kind nachher den Namen verleiht. Rapunzel! Ob da wohl frischgrüne, nussig schmeckende und sehr verlockende Feldsalatpflänzchen im Garten der Hexe wuchsen? Wissen wir nicht. Aber wir wissen, dass Feldsalat wegen seines hohen Magnesium- und Eisengehalts sowie
Schon gewusst? Tomaten machen gute Laune und entsäuern den Organismus. Basilikum beruhigt die Nerven und steigert die Libido. Mindestens ebenso wichtig: Beide, Tomaten wie Basilikum, schmecken gut! Am besten zusammen. Und sind jetzt vollreif, voller Saft und Kraft, voller Aroma. Genau deshalb heißt unser Motto beim Küchen-Rendezvous am Mittwoch, den 31. Juli 2013 von 18.30
Basilikum beruhigt die Nerven, ohne schläfrig zu machen. Sein Duft wirkt erfrischend und vertreibt trübe Gedanken. Es regt den Kreislauf an und wirkt gar förderlich auf die Libido – was will man eigentlich mehr? Ideal, um Stress abzubauen. Optimal, um den Abend rundum genüsslich zu „begrünen“. Wie wäre es mit einem kühlen Sommerdrink, mit Basilikum?
Ab in die Türkei – oder zum Rechtsanwalt? Schon beginnt sie wieder, die Urlaubszeit. Alle wollen weg, möglichst schnell woanders hin. Weil es ja nur da so schön ist.