Goethe
19. Juli 2020
Gartenreise
„Was hat ein Gärtner zu reisen? Ehre bringt’s ihm und Glück, wenn er sein Gärtchen versorgt.“ Johann Wolfgang von Goethe Reisen ist dieses Jahr bedingt durch das weltweit verbreitete Corona-Virus eine besondere Angelegenheit. Mag man überhaupt fortfahren? Zieht einen die Sehnsucht doch mehr in die Ferne als alle Sicherheitsbedenken? Ist es nicht zuhause doch am
24. Apr. 2016
Sensationell: Ginkgo
Ein Extrakt aus Ginkgoblättern wird zur Steigerung der Hirnleistung und zum vorbeugenden Schutz von Nervenzellen empfohlen. Johann Wolfgang von Goethe hat das Ginkgoblatt in einem seiner Gedichte verewigt.
19. Nov. 2015
Wasser
Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch Wasser erhalten!
25. Mai 2015
Fürs Hirn, gegen Falten
So jung gibt es sie erst nächstes Jahr wieder: Blätter vom Ginkgo (Ginkgo biloba). Jedes von ihnen sieht so bezaubernd aus, dass man schon zuerst überlegt, ob man es pflücken darf. Aber ein paar davon, hier ein von dem Ast, dort eins von jenem Zweig, wird ein großer Baum schon verschmerzen können. Ich brauche nur
16. Nov. 2014
Das Eichhörnchen
Warum gibt uns die Betrachtung unseres heimischen Eichhörnchens so viel Vergnügen?
27. Aug. 2013
Sommerandenken
Wer’s jetzt nicht tut, der muss ein ganzes Jahr lang warten: Ein sattgrünes Blatt des Sommers als Andenken an herrlich sonnig-wonnig-warme Tage mitnehmen. Ich hab‘ mir gestern eins gepflückt. Eines, das mit besonders ins Auge stach. Bei dem mir gleich ein berühmtes Gedicht einfiel, von Johann Wolfgang von Goethe:
20. Jan. 2013
Blume des Jahres 2013
Das Leberblümchen! Hepatica nobilis – Familie Hahnenfußgewächse. Es ist zur Pflanze des Jahres gekürt, von der Stiftung Naturschutz Hamburg, besser bekannt als Loki Schmidt Stiftung. Damit wird nicht nur auf die streng unter Naturschutz (siehe auch Anlage 1 zur Bundesartenschutzverordnung) stehende Pflanzenart aufmerksam gemacht, sondern auch auf deren Lebensraum. Buchenwälder und Laubmischwälder, auf kalkreichen und
19. Aug. 2010
Die kleinen Freuden
Wie viele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und was zu ihren Füßen liegt, nicht achten. Catharina Elisabeth Goethe (1731 – 1808) Das Foto zeigt ein Blutströpfchen (ein tagaktiver Schmetterling, auch Sechsfleck-Widderchen genannt) an einer Wilden Möhre (Daucus carota).




