Tagesseminar "Wilde Wurzeln" in der Kräuter-Erlebnis-Villa in Bad Tölz: Sie führen ein verborgenes Leben unter der Erde: Wurzeln. Sie bleiben unseren Blicken entzogen, aber es lohnt sich, sie ans Licht zu holen.
Donnerstag, 22. Februar 2018 von 10-12 Uhr: Schauen Sie doch mal in der neuen Küche vom Schneiderhof in Dachau-Mitterndorf vorbei – ob für ein paar Minuten oder länger, es lohnt sich. Ich zeige Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie die verschiedenen Kartoffelsorten aus dem Hofladen gleich nebenan am besten zubereiten, von Bratkartoffeln über Püree bis Salat. Probieren natürlich inklusive! Teilnahme kostenlos. Über eine kleine Spende freuen wir uns sehr!
Diesen Baum (er-)kennen alle! Sein Markenzeichen ist die einzigartige, weiße Rinde, mit der er schon aus der Ferne auf sich aufmerksam macht. Lichtbaum nennt man ihn deswegen, aber auch weil er nur an sonnendurchfluteten Stellen wächst und früh im Jahr herrlich lichtgrüne Blättchen treibt. Ihr wisst, von welchem Baum ich spreche? Natürlich, die Birke!
Winter. Da lechzt der Magen nach Wärme, deftigem Braten, Würsten, knusprigen Bratkartoffeln, Rüben und Kraut. Ein Ganserl darf‘s auch mal sein, oder kräftige Speckbohnen. Fehlt nur noch die richtige Würze, damit auch alles gelungen schmeckt und wohl bekommt. Ich wüsste da was, ein altbewährtes Kraut: Beifuß!
Bäume werden in diesem Jahr 2018 für mich eine bedeutende Rolle spielen. Nach dem Erscheinen meines Buchs "Bäume in Küche und Heilkunde" (AT-Verlag) tauche ich immer tiefer in das Thema ein. Je mehr ich mit Bäumen beschäftige, desto größer wird meine Begeisterung für sie. Jeden Tag aufs Neue gerate ich ins Staunen, entdecke neue Eigenschaften, steigert sich mein Respekt vor diesen besonderen Lebewesen. Das muss und will ich weitergeben. Deshalb gibt es einige Kurse über Bäume:
Schon der Ötzi kaute sie, im Mittelalter war der Schlehenwein gar ein Modegetränk, als Edelbrand mit kirschig-pflaumiger Extravaganz ist sie auch heute eine Spezialität: Schlehen, Juwelen unter den Wildfrüchten. Wer jemals eine frische Schlehe gegessen hat, vergisst das nie.
Badl ist es soweit: Gleich zweimal bin ich in Sachen "Bäume" im Oktober in Rain am Lech: Donnerstag, 26.10.2017 um 19 Uhr in der Buchhandlung Rain zum Vortrag "Bäume in Küche und Heilkunde", und Freitag, 27.10.2017 ab 14 Uhr im Blumenpark Dehner, Donauwörther Str. 3-5 mit einem Spaziergang zu "Bäume in Küche und Heilkunde".
Save the date! Gleich zweimal bin ich in Sachen "Bäume" im Oktober in Rain am Lech: Donnerstag, 26.10.2017 um 19 Uhr in der Buchhandlung Rain zum Vortrag "Bäume in Küche und Heilkunde", und Freitag, 27.10.2017 ab 14 Uhr im Blumenpark Dehner, Donauwörther Str. 3-5 mit einem Spaziergang zu "Bäume in Küche und Heilkunde".
Über diesen Artikel habe ich mich sehr gefreut! In der SZ zu lesen: Wie Bäume schmecken. Da haben wir - insbesondere auch das Kräuter-Erlebnis-Zentrum in Bad Tölz wohl alles richtig gemacht und Journalisten rundum begeistert. Sabine Näher und Harry Wolfsbauer - DANKE!
Neue Bücher kann man schlicht in Buchhandlungen auslegen und im Internet abbilden. Ich hatte die Ehre, dass der AT-Verlag mein neues Buch "Bäume in Küche und Heilkunde" mittels einer Erlebnis-Präsentation einer großen Schar von Journalisten und Buchhändlern vorstellte - in der Kräuter-Erlebnis-Villa in Bad Tölz. Ein gelungener Event!
Gestern am 25. April 2017, zum Tag des Baumes in der Abendschau, ein Beitrag von Hermann Scholz: "Bäume essen? Klingt völlig verrückt!" Aber aus Bäumen entstehen dann Köstlichkeiten - Kirschblüten-Gugelhüpfe und Lindenblatt-Sushis.
Bäume in Küche und Heilkunde: Ein vergnüglicher, informativer und produktiver Tag mit mir, inmitten von Bäumen, in der historischen Kräuter-Erlebnis-Villa in Bad Tölz, in herzlicher und charmanter Atmosphäre. Am Samstag, 3. Juni 2017 von 9.00 - 16.00 Uhr:
Nochmal Frühlingsglück. Heiß ersehnt, und nicht einmal so lange wie gedacht lange drauf gewartet: Mein neues Buch! Ich habe zwar schon viele Titel veröffentlicht, und jede Neuerscheinung war ein Ereignis, eine Freude. Aber diesmal ist es ein ganz besonders grandioses Ereignis, eine ganz besonders große Freude. Es ist ein Herzenswerk!
Benjamin Written? Den Namen sollte man sich merken (gesprochen: Benschamin Written). Denn aus seiner Feder – besser Küche – kommen feinste Rezepte mit Kräutern! Hier eine Auswahl, mitten in den Brennnesseln. Aber gerade um die heimischen Wildkräuter wie Bärlauch, Brennessel, Holler und um altbewährte Küchenkräuter wie Thymian, Salbei, Melisse geht es.
Wunderbar balsamisch duftende Blätter trägt die Frauenminze (Tanacetum balsamita), auch Balsamblatt, Frauensalbei genannt und wie so viele stark aromatische Pflanzen der Maria zugesprochen – als Marienblatt, Marienminze, Maria Bettstroh.
Donnerstag, da soll es nach Vorstellung der Grünen bald nur noch vegetarische Kost geben – war dafür nicht früher mal der Freitag zuständig? Prinzipiell eine gute Sache, so dachte ich zuerst. Wenn das den Fleischkonsum mal einschränkt. Aber nach längerem Überlegen bin ich doch nicht mehr dafür. Jedenfalls nicht, wenn es als order per mufti
Sie sind spät dran, dieses Jahr, aber jetzt blühen sie doch auf: Schnittlauchblüten. Willkommene Bereicherung in jeder Küche. Was kann man nicht alles damit machen. Salat aufblühen lassen. Quark mit Blümchenmuster versehen. Butterbrot mit lila Glöckchen garnieren. Gemüse blumig würzen. Und warum nicht mal ein Pesto damit rühren? Reichlich Schnittlauchblüten zupfen, gehackte und leicht geröstete
Ein Kranz aus Lorbeer. Bei mir keine Insignie für einen Sieg, sondern eher etwas, wo lukullische Genüsse in den Vordergrund rücken. Lorbeerblätter gehören zur Winterszeit unbedingt ans Essen. Ich denke an Kartoffelsuppe, Linseneintopf, Wildragout…
Dieses Jahr gibt’s Kirschen allerorten, die Bäume tragen schwer. Nur allzu oft sieht man den Boden unter den Kirschbäumen übersät mit ungenutzten Früchten. Welch ein Jammer! Außer ein paar Vögeln intereesiert sich keiner dafür. Doch! Ich schon. Die feinen kleinen Vogelkirschen, mal hellrot, mal schwarzrot, je nach Baum. Bestens für ein Kompott, für Marmelade, für
Frostige Zeiten allerorten – oder zumindest draußen in den Gärten: Dort ist jetzt Winterruhe angesagt. Zimmerpflanzen hingegen haben jetzt Hochsaison, und auch Winterkräuter wie der Thymian sind gerngesehene Gäste auf der Fensterbank. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de, diesmal sind es vor allem Zimmer-Gartentipps.
Gerade jetzt ist der Hunger auf frisches Grün groß! Der lässt sich leicht stillen, selbst wenn es draußen noch gar nichts zu ernten gibt. Das Fensterbrett dient als Gartenersatz. Hier lassen sich schnell Keimlinge und Sprossen ziehen. Besuchen Sie mich auf der Showbühne des Bayerischen Rundfunks auf der IHM München 2011 (Halle A3) – am
…und viele nette Leute! Beim Küchen-Rendezvous im Schlossgut Odelzhausen am 23. Februar 2011 ab 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr. Schnell noch anmelden – sonst futtern andere die leckeren Sachen auf!