Buchen aufs Brot

Buchenkeimlinge, in großer Zahl – da darf man auch mal zugreifen. Die schmecken nämlich gut, knackig, saftig, nussig, angenehm herb. Am besten im Salat oder auf Butterbrot. Und keine Sorge, das schadet dem Wald nicht. Diese „Naturverjüngung“ ist dieses Jahr sehr üppig, die allermeisten Buchenkeimlinge werden ohnehin nicht alt. Im Bild: Buchenkeimlinge links, Lindenkeimlinge in der Mitte, Ahornkeimlinge rechts – alle essbar.

Auch große Bäume fangen mal klein an

Letzten Herbst gab es viele Bucheckern – was man jetzt besonders gut bemerkt: Unter den mächtigen Kronen von Buchen, den „Müttern des Waldes“ keimt und sprießt es. Scharenweise drängeln sich die kleinen Buchen ans Licht. Um bald zu bemerken, dass das Leben kein Ponyhof ist. Sondern hart und überaus mühsam. Wenn die Mütter, die Buchen, ihr Kronendach schließen, kümmern die Kleinen im Halbdunkel vor sich hin.
Das Bild ist von Renate Blaes, die fast jeden Tag aufmerksam durch die Natur am Ammersee geht und vieles in einzigartiger Weise mit ihrer Kamera festhält. Lust zum Schauen? Dann www.ammersee-fotoblog.de oder www.renateblaes.de besuchen.

Keimling trifft Sprosse…

…und viele nette Leute!
Beim Küchen-Rendezvous im Schlossgut Odelzhausen am 23. Februar 2011 ab 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr. Schnell noch anmelden – sonst futtern andere die leckeren Sachen auf!

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