Zur Einstimmung für ein winterliches Menü – ein fruchtiger Punsch, aus eigenen Trauben und eigenen Äpfeln aus dem Dachauer Hinterlandgarten, ohne weiteren Zusatz von Zucker. Traubensaft und Apfelsaft mit Gewürzen wie Zimt, Sternanis, Kardamom, Nelken, Vanille und Orangenscheiben erwärmen, zugedeckt etwa 20-30 Minuten ziehen lassen. Fertig! Natürlich darf nach Wunsch mit Alkohol angereichert werden…
Da haben wir was: Unsere Gutscheine fürs Küchen-Rendezvous – die kann wirklich jeder brauchen. Jeder Gutschein ist liebevoll von Hand gemacht. Schmuckgutscheine gibt es an der Rezeption vom Bräustüberl in Odelzhausen, können aber auch per Internet bestellt werden. Der Beschenkte kann sich ein Küchen-Rendezvous nach Belieben aussuchen, er muss nur noch reservieren… Und wenn es
Mit dem 1. Dezember beginnt das große Warten auf Weihnachten. Wie schon die Jahre vorher möchte ich allen Lesern des Pflanzenlust-Blogs die Zeit bereichern, mit meinem Blog-Adventskalender. Von Tag zu Tag will ich dieses Jahr etwas „verzapfen“ – Zapfen sollen diesen Advent die Hauptrolle spielen. Täglich gibt es hier etwas zu Zapfen zu lesen und
Wenn Regenwürmer allzu aktiv werden, dann kann das schon mal zur Rutschpartie für Fußballer werden. Alarmiert durch einen Zeitungsartikel im Nordbayerischen Kurier über den ASV Michelfeld fragte sich das Team von Bayern 1, fragen sich unzählige Fußballvereine, wie sie das Problem mit glitschigem Rasen durch Regenwurmhäufchen lösen können. Wir haben es im Programm beantwortet, bekamen
Schaut mal, da freut sich eine kleine Maus über Superfood – nämlich Vogelbeer-Chutney aus meinem Buch „Superfood heimische Wildpflanzen“ (Ulmer Verlag). Sie hat das Rezept mit ihrer Oma nachgekocht. Und mag tatsächlich auch nicht so süße Sachen. Vogelbeeren stecken voller Vitamine, helfen der Verdauung und regulieren den Cholesterinspiegel. Erstaunlich, aber wahr: Vogelbeeren haben Süßkraft –
Gibt es eine Zimmerpflanze, die durchgängig mehr als sechs Monate blüht, bisweilen sogar das ganze Jahr oder gar mehrere Jahre am Stück? Gibt es eine Zimmerpflanze von tropischer Eleganz, die es ohne Weiteres mit unseren überheizten Wohnzimmern aufnimmt? Gibt es eine Zimmerpflanze, die viele Pflegefehler erduldet und trotzdem immer adrett aussieht?
Ein gesundes Orchideenblatt ist immer grün und fest, gewöhnlich ist es glatt und glänzt. Fühlen sich die Blätter schlaff, weich oder auch schrumpelig und rillig an, ist das häufig ein Signal, dass mit der Wasserversorgung der Pflanze etwas nicht stimmt. Zu viel Wasser kann genauso wie zu wenig sich über solche Veränderungen an den Blättern
Wasser – zuviel davon führt innerhalb von wenigen Wochen zum Tod, viele Orchideen werden wahrhaftig tot gegossen. Orchideen kommen zwar aus dem feuchten Regenwald, vertragen aber trotzdem keine dauerhafte Nässe. Sie leben dort meist auf Bäumen und trocknen nach einem Regen innerhalb kurzer Zeit wieder ab. Viele Orchideen können sogar lang anhaltende Trockenphasen problemlos überstehen. Mittels derber,
Unglaublich: Fast jede zehnte Blütenpflanze auf der Welt ist eine Orchidee – es gibt schätzungsweise 30.000 Arten! Schwindelerregende Preise wurden von wohlhabenden Europäern bezahlt. Die teuerste jemals versteigerte Orchidee ist ein Exemplar von Odontoglossum crispum, die während des absoluten Höhepunktes des Orchideenfiebers im 19. Jahrhundert für umgerechnet 7000 Euro ihren Besitzer wechselte.
Bananen überreif? Noch Nüsse übrig? Dann sind die wichtigsten Zutaten für ein vollwertiges Brot schon beisammen. Ein herzhaftes und doch fein süßliches Nuss-Bananen-Brot! Perfekt, wenn noch etwas Thymian oder Bohnenkraut mit in den Teig wandern…
Wer seine Walnüsse nicht vom eigenen Baum oder vom Bauern holt, kauft im Handel gewöhnlich geschwefelte oder gebleichte, oft gegen Schäden mit Methylbromid begaste Nüsse.
Aus den papiernen bis holzigen Kammerwänden, welche die beiden „Gehirnhälften“ des Walnussinneren trennen, bereitet das Volk laut althergebrachtem Wissen einen Tee oder Heilwein, der hilfreich bei Herzschwäche ebenso wie zur Stärkung der Nerven und zur Förderung des Schlafes sein soll.
Wegen der kräftigen Gerbstoffe wirken die Blätter – gewöhnlich verwendet man nur die Fiedern ohne Stiel und kräftige Mittelrippe – zusammenziehend, entzündungshemmend, juckreizlindernd, schmerzstillend, gewebestärkend und reinigend.
Neben Holz und Früchten haben Walnussbäume noch viel mehr zu bieten. Nicht umsonst pflanzte man den Walnussbaum als Hausbaum, am besten zwischen Wohnhaus und Misthaufen.
Das braucht keine Worte, das Dessert – es spricht für sich, sobald man es kostet. Köstlich! Fruchtig-säuerliche Quitte verbindet sich mit samtig-süßer Mascarpone… Quitten schälen und entkernen – dabei ruhig großzügig sein und das Kernhaus samt der angrenzenden Schicht mit den vielen Steinzellen wegschneiden (Reste lassen sich noch zur Gewinnung von Saft und Gelee
Die weichen Walnusskerne, die zwischen hölzernen Schalenhälften gut geschützt sind, erinnern vom Aussehen her an ein menschliches Gehirn. Das führte bereits im Mittelalter dazu, dass man es als Zeichen für eine bestimmte Heilwirkung deutete. Laut Signaturenlehre zeigte die Walnuss in Form und Farbe deutlich an, dass sie gut fürs Hirn sei.
Hier mal was für Insider – Botaniker und Nussfanatiker. Es ist ja – botanisch gesehen – nicht alles Nuss, was sich im Alltag so nennt. Immer wieder gibt es da Überraschungen.
Kartoffeln sind außerordentlich vielseitig. Was man alles damit zaubern kann: Von der schlichten Salzkartoffel über Fritten bis zur edlen Pommes Duchesse, von Kartoffelsuppe über Rösti bis zum Auflauf, vom Kartoffelbrot über Kartoffelmuffins bis zum Kartoffelkuchen. Und natürlich immer beliebt: Kartoffelbrei, -stampf-, püree, -schnee und wie das alles so heißt. Lässt sich immer wieder abwandeln – wir