20. Dez. 2016
Dessert vergessen? Kein Problem…
Weihnachten, und noch kein Dessert? Wir können helfen – bestimmt gibt es irgendwo noch Lebkuchen. Daraus entstehen raffinierte Knödelchen, die ganz einfach auf Kompott serviert werden. Hier: Lebkuchenknödel auf Marillen. Für die Lebkuchenknödel 250 ml Milch, 50 g Butter mit 1/2 TL Lebkuchengewürz, etwas Vanillezucker und Orangenschale aufkochen. 70 g Weichweizengriße hineingeben und unter kräftigem
18. Dez. 2016
Schwarzbrotknödel
Mal was anderes als immer nur Semmelknödel oder Kartoffelklöße – vor allen zum Weihnachtsbraten, ob Hirsch oder Gans, sehr passend: abgeröstete Knödelscheiben aus Schwarzbrot, verfeinert mit Walnüssen. Lässt sich bestens vorbereiten, auch tiefkühlen. 300 g Roggenbrot, Landbrot, Mischbrot oder anderes, möglichst dunkles Brot – möglichst altbacken. Samt Kruste in gleichmäßige Würfel schneiden. 200-250 ml Milch
18. Dez. 2016
Zapfenliebhaber
Fichtenzapfen sind heiß begehrt, es gibt viele Interessenten dafür! Unter den Schuppen liegen nahrhafte Samen versteckt, die besonders als Winternahrung begehrt sind. Man kann sogar erkennen, wer sich an den Zapfen zu schaffen gemacht hat.
17. Dez. 2016
Zapfenschmuck
Auf Adventskränzen findet man immer wieder mal außergewöhnliche Pflanzenteile, so etwa die im Foto gezeigten „Blüten“. Sehen fast aus wie Zapfen…
16. Dez. 2016
Knödel kulinarisch gebettet
Vorspeise beim Küchen-Rendezvous im November 2016: Quark-Möhren-Knödel auf Lauchgemüse und Buchweizen-Apfel-Knödel auf Pilzragout! Dazu für den Crunch noch ausgebackene Salbeiblätter und Gemüsechips. Wer kann dazu schon „Nein“ sagen? Für die Quark-Möhren-Knödel 500 g Quark (40%) mit 100 g Mehl und 100 g Semmelbröseln, 200 g fein geraspelte Möhren und einem Ei zur Knödelmasse vermengen,
16. Dez. 2016
Winzige Zapfen – riesige Bäume
Klingt fast paradox: Winzige Zapfen, gerademal so groß wie eine kleine Olive, mit Samen, ähnlich wie Tomatensaat nur wenige Millimeter messend. Und daraus werden einmal Bäume, die alle anderen überragen, wahre Riesen. Aber so ist die Natur. Wer solche Zapfen trägt?
15. Dez. 2016
Lärchenzapfen
Dieses Jahr behalten die Lärchen ihre Nadeln sehr lange, noch immer schimmert es leicht golden. Dazwischen sitzen die kleinen Zapfen – Anlass für eine Geschichte, „Lärchenwinter“. Wer sie lesen mag, kann sie sich hier herunterladen: laerchenwinter
13. Dez. 2016
Knödel übrig? Perfekt!
Sie haben vom letzten Sonntagsessen noch Knödel übrig? Hervorragend, denn daraus entsteht ein raffinierter Salat – super fürs Abendessen oder auch zu anderer Gelegenheit. Paprika, Tomaten, Gurken, Frühlingszwiebeln, Möhren, Romanasalat – nehmen Sie an Gemüse, was gerade vorhanden ist. Dazu kommen nach Wahl noch Schinken, Kabanossi, Leberkäs oder Bratenreste. Und Käse, egal ob Feta,
13. Dez. 2016
Zapfenfeuer
Kienäpfel – so heißen Kiefernzapfen auch im Volksmund. Darin spiegelt sich eine alte Verwendungsform wieder, denn mit Hilfe von Kien, dem Harz der Kiefer, lässt sich gut Feuer machen.
12. Dez. 2016
Zypressenzapfen
Als Deko für Adventskränze und Weihnachtsfloristik beliebt: Die kleinen Zapfen der Zypressen. Allgemein gelten Zypressen ja als Bäume der Träume vom Süden, so etwa die Mittelmeerzypressen als landschaftstypische Gestalten in der Toskana. Bei uns nicht winterhart. Hierzulande kann man nur frostfeste, dazu aber auch gut dürreresistente Zypressen pflanzen – darunter die Arizona-Zypresse (Cupressus arizonica).
10. Dez. 2016
Tannenzapfen – Zapfentanne
Wenn bei uns im Wald Zapfen auf dem Boden liegen, so sind das höchst selten Tannenzapfen.
8. Dez. 2016
Zapfenvielfalt bei den Kiefern
Kiefern oder Föhren tragen je nach Art ziemlich unterschiedliche Zapfen. Bei der Waldkiefer (Pinus sylvestris) sind sie erst schlank kegelförmig und grün, reifen innerhalb von zwei Jahren zu eiförmigen, graubraunen Gebilden heran (siehe Foto). Auf ihnen werden traditionell die Coburger Bratwürste gegrillt.
8. Dez. 2016
Herzhaft, und doch fein: Zwiebel-Baguette
Brot? Besser ein gutes Baguette als einen schlechten Laib. Passt perfekt zu einer Wintersuppe, zu einem kräftigen Wintersalat – unser rustikales Roggen-Zwiebel-Baguette. Ist ganz einfach und rasch gemacht: 300 g Wasser 10 g Hefe 1/2 TL Zucker 200 g Weizenmehl 180 g Roggenmehl 1 TL Salz 50 g Röstzwiebeln 50 g Schinkenwürfel Mehl zum Arbeiten
7. Dez. 2016
Zapfenkunde: Wacholder
Wacholder trägt doch keine Zapfen, sondern Beeren, werden die meisten sagen. Stimmt, wenn auch der Botaniker es genauer nehmen und von Beerenzapfen sprechen.
6. Dez. 2016
Süße Zapfen
Kindheitserinnerung: Jeden Advent gab es bei uns früher solche Zapfen – gefüllt mit Liebensperlen-Schokoplätzchen. Jeden Tag durften wir Kinder eines der Schokoladenhäufchen voller Nonpareilles verputzen…
5. Dez. 2016
Zapfen beim Holzbau
Nadelbäume tragen Zapfen – Nadelbaumstämme bekommen Zapfen, wenn man sie verbaut. Zwei Hölzer mittels Zapfen zu verbinden gehört zu den ältesten Bautechniken, die der Mensch anwendet – es ist schon aus der Zeit der Ägypter (3000 v. Chr.) nachweisbar.
4. Dez. 2016
Zirbenzapfen
Ganz besonders – die Zapfen von der Königin der Hochalpen. Zirben liefern nicht nur besonderes Holz, das einen angeblich besser schlafen lässt, sondern auch Zapfen, die sich vielfach nutzen lassen.