Januar weiß - Sommer heiß. Na, wenn die Bauernregel stimmt... Fast den ganzen Januar lag ja Schnee. Aber der wird jetzt bald schmelzen. Egal, der Januar ist bald zuende.
Frischkost ist derzeit Mangelware. Außer einigen Blättern an wilden Brombeeren, derben Nadeln an Fichten oder wenigen Stängeln Vogelmiere ist kaum etwas zu holen für Wildpflanzenfreunde. Dann eben Trockenkost!
Was kommen einem bei solch einem Anblick für Gedanken, was riecht und schmeckt man da, was bewegt das Herz, was fühlt die Seele? Mir wird wohlig warm...
"Leaf to Root - Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel", das Buch von Esther Kern, Sylvan Müller und Pascal Haag (erschienen im AT Verlag), hat mich tief beeindruckt.
Graue Wände, triste Möbel? Gerade am Arbeitsplatz sollte etwas Grünes leuchten. Grüne Kollegen am besten - Büropflanzen. Dazu gibt es mit mir einen Beitrag auf Bayern 1, heute mittag um 13.15 Uhr.
Ein neues Jahr, neue Geschichten. Da höre ich eine, in der ist von Wurst die Rede. Und zwar von einem speziellen Gewürz, das die Wurst veredelt. Nein, kein Majoran, kein Piment, kein Kümmel. Sondern – ich konnt’s kaum glauben: Fichten!
... nicht. Überall lässt sich entdecken, wie nahe der Frühling schon ist. Grünes spitzt unter der Hecke hervor, sogar Blüten sind schon geöffnet. Glaubt ihr nicht?
Was sind schon fünf Minuten? Ein Zwölftel einer Stunde, ein 288stel vom Tag, ein Bruchteil des Lebens. Diese kurze Zeitspanne brauchen Sie etwa, um diesen Text zu lesen und ein wenig darüber nachzusinnen. Danach werden Sie die fünf Minuten vielleicht anders nutzen: mit einem Waldspaziergang – denn fünf Minuten können eine Stunde, einen Tag, ein Leben aufwerten.
Das große Frieren – von wegen kalte Füße, Gänsehaut und klamme Finger: Es gibt doch Pflanzen, für jede Lebenslage, und gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Hier ein paar Beispiele:
Draußen Winter, drinnen gärtnern: Auf der Fensterbank wächst es bald. Bei Rüben, Roten Beten, Karotten oder Kohlrabi die beim Putzen übrig gebliebenen Köpfe auf einen Teller legen und über die Schnittflächen Wasser aufsaugen lassen.
Bei uns bleibt Silvester schon seit Jahren frei von Böllern und Raketen. Nicht aus Kostengründen, sondern eher aus Rücksicht. Wir verzichten auf Krach, auf Feinstaub, auf Müll… Feiern kann man auch anders, das neue Jahr auch ohne Rabatz willkommen heißen. Sicher freut sich der Jahresbeginn auf eine stille Nacht, verschwindet das alte Jahr lieber still in
Früher blieb der Christbaum bis Lichtmess am 2. Februar stehen – das ist heute nur noch selten der Fall. Immer häufiger werden die Bäume schon nach wenigen Tagen achtlos auf die Straße geworfen, zum Müll gemacht. Unser Christbaum, eine stattliche Fichte, dagegen steht noch – und das wird er wohl auch noch lange. Wie jedes
Am Weihnachtsabend kam als letzter zur Krippe ein kleiner Hirtenbub. Er hatte von den anderen Gehört, dass ein König geboren war, dort, wo der helle Stern leuchtete. Alle zogen dorthin und nahmen Geschenke mit. Der kleine Hirtenbub wollte auch etwas schenken, aber er besaß nichts. In seiner Hosentasche hatte er nur einen Zapfen aus dem