Weit über 100 Millionen Tonnen Bananen werden jedes Jahr weltweit geerntet und verkauft. Zu 95 % sind das Bananen der Sorte Cavendish – genetisch alle identisch. Denn Cavendish-Bananen werden ausschließlich vegetativ über Stecklinge vermehrt, sie bilden..
Die Normbananen: Weltweiter Exportschlager unter den Bananen ist die Sorte 'Cavendish'. Sie liefert besonders hohe Erträge an extra dünnschaligen, besonders großen Früchten. Während der...
Da mag sich mancher wundern, aber Bananen sind botanisch gesehen tatsächlich Beeren. Weiche Schale, weicher Kern, ähnlich wie Johannisbeeren oder Kiwis. Während diese aber innen kleine Kernchen, die Samen beinhalten, bleibt das Fruchtfleisch der Banane samenlos.
Neben dem Apfel ist die Banane das beliebteste Obst in Deutschland, rund 14 Kilogramm verzehrt jeder von uns pro Jahr. Die gelben Früchte gehören heute so selbstverständlich auf den Tisch wie Kartoffeln oder Brot.
Schrumpelige Äpfel, schwarze Bananen: ein Fall für die Tonne? Nein, wirklich nicht. Äpfel, gerade Lageräpfel entfalten ihr Aroma erst, wenn sie altern, also eher etwas faltig statt rundum drall werden. Und Bananen schmecken erst so richtig gut, wenn ihre Schale sich schwarz verfärbt hat. Was draus machen? Ganz schnell ein Dessert:
Noch mal Samen, diesmal scharfe: Senfkörner. Die gibt es in Gelb (vom Weißen Senf, Sinapis alba) und in Braun (vom Schwarzen Senf, Sinapis nigra). Aus ihnen bereitet man Senf - was wär die Wurst nur ohne ihn? Da geb ich mal ganz schnell auch noch meinen Senf dazu. Ein Rezept.
Alles neu macht diesmal nicht der Mai, sondern schon der Februar! Meine Homepage PFLANZENLUST erstrahlt in frischem Outfit, mein Blog glänzt im neuen Look.
Ein unbestrittenes Lieblingsgericht von uns Deutschen: Pizza. Als übermäßig gesund gilt so eine Pizza ja nicht gerade - und doch steckt in ihr zumindest ein bisserl etwas von einem Kraut, das wahre Wunderkräfte entfalten soll. Pizza wie Pasta werden gewöhnlich mit Oregano (Origanum vulgare), dem wilden Majoran oder Dost, gewürzt. Und Oregano ist viel mehr als nur ein Würzkraut.
Wenn mich ein Buch in der letzten Zeit besonders fasziniert hat, dann dieses: Die Bäume und das Unsichtbare von Ernst Zürcher, erschienen im AT-Verlag.
Elisabeth Maria Mayer ist mir durch mehrere Buchtitel (z.B. "Die besten Wildfruchtrezepte" oder "Wildfrüchte, -gemüse & -kräuter erkennen, sammeln & genießen") bereits ein Begriff. In ihrem neuen Werk "Mit der Kräuterfee durchs Jahr" stellt sie - jahreszeitlich sortiert - über 100 ihrer liebsten Blüten, Kräuter, Pilze und Wildfrüchte kurz vor und gibt ihre besten Rezepte preis:
Lars Konarek, Survivalguide mit zweiter Heimat Natur, hat ein neues Buch veröffentlicht: Bushcraft - Survivalwissen Wildpflanzen Europas. Seine Kurse über essbare Pflanzen sind immer ausgebucht, so verlautet er auf seiner Homepage. Dann kommt das Buch ja sehr gelegen.
Sauerkraut braucht Würze - schon wegen der vielen Ballaststoffe, die einerseits ja gut für die Verdauung sind, andererseits aber auch leider unangenehme Nebenwirkungen (Blähungen, Flatulenzen) erzeugen. Deshalb kommt traditionell Kümmel ans Kraut, ...
Wer ernten will, muss säen – dafür heißt es rechtzeitig Samen besorgen. Das Angebot ist groß, vom Gartencenter und Baumarkt über Gärtnerei und Lebensmittelmarkt bis zum Online-Shop findet man die kleinen bunten Tüten voller Samenkörnchen massenhaft. Aber welche Tüte ist die richtige? Etwa bei den Tomaten, da gibt es Sorten in Hülle und Fülle…
Wir kochen beim Küchen-Rendezvous nicht immer nur regional – obwohl wir möglichst alle Zutaten aus dem Dachauer Land beziehen. Wir schauen auch mal über den bayerischen Tellerrand dahin, wo der Pfeffer wächst… Warum denn nicht feine bayerische Grundzutaten mit exotischen Gewürzen vereinen? Nicht nur im Zuge der Globalisierung, sondern vielmehr zuerst im Dienste des
Mit der Aussaat in den Garten darf ruhig noch gewartet werden - auch auf der Fensterbank ist es noch zu früh für die Vorkultur von Tomaten und Co. Aber es gibt doch Microgreens – für die Sterneküche zuhause!
Mit Lichtmess am 2. Februar regt sich was im Schoß von Mutter Erde. Nach alter keltischer Vorstellung rüttelt die Lichtgöttin Brigid die Bäume wach, damit ihr Saft zu fließen beginnt.
Bauernregel für heute: "Ist's an Lichtmess hell und rein, wird's ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit."
Der Januar geht, der Februar kommt. Der harte Winter weicht, erster zarter Frühlingshauch lässt sich erahnen. Hier und da treiben schon die ersten Schneeglöckerl...