Ohne Moos nix los - im Garten stoße ich derzeit an allen Ecken und Enden darauf. Im Rasen, im Beet, auf den Gehwegplatten, an den Baumästen... Moose sind ja faszinierend, so schön grün, so weich, so robust. Aber nicht wenige Gärtner halten gar nix von Moos. Weg damit, vor allem aus dem Rasen, dem geheiligten grünen Teppich im Wohnzimmer unter freiem Himmel. Ab ins Gartencenter und Moosvernichter besorgen. Eisendünger bekommt man dort empfohlen. Klingt erstmal gut. ABER
Schnecken, nein danke! Nacktschnecken gehören nicht gerade zu meinen Lieblingstieren, vor allem, wenn sie sich an meinen Salatpflänzchen vergreifen. Obwohl Schnecken durchaus ihren Sinn haben (etwa für die Biodiversität, zur Erhöhung der Artenvielfalt, mehr dazu HIER), und sei es nur, mich daran zu erinnern, dass mein Garten eben nicht MEIN ALLEINIGES Herrschaftsgebiet ist, in dem nur ich bestimme. Trotzdem, gerne wüsste ich alle Schnecken auf einem weit entfernten Planeten... Und nun?
Es soll ja Leute geben, die sterben für einen guten Pfannkuchen… Nur ein paar Zutaten, gut miteinander verrührt, vor allem mit viel Liebe gewürzt, ab in die Pfanne. Herrlich! Das geht auch ohne Weizenmehl, es gibt wunderbare Alternativen – glutenfrei! Hausmannskost und Lieblingsessen unter neuen Gesichtspunkten: beim Küchen-Rendezvous am 29. März 2017. Kommen Sie in
Raus, raus - in die Natur. Spazieren gehen befreit, macht einen klaren Kopf, lädt die Akkus wieder auf. Wer nicht alleine spazieren möchte, sucht sich Gesellschaft - warum nicht bei einer Kräuterwanderung oder einem Naturspaziergang in herrlicher Landschaft? Geh doch mal mit, im Kräuter-Erlebnis-Zentrum Bad Tölz.
Wer nur genau hinsieht, dem öffnen sich völlig neue Welten. Sieht manchmal aus wie anderswo, fremde Länder und faszinierende Landschaften ganz nah...
Wechselt doch mal die Perspektive, seht doch einfach mal genauer und mit Muße hin, lasst der Phantasie freien Lauf.
Wer jetzt durch den Laubwald geht, spaziert auf einem dicken, weichen, federnden Laubteppich. Vor allem im Buchenwald. Denn Buchenblätter verrotten nur sehr langsam, wegen der vielen enthaltenen Gerbstoffe.
Cime di rapa, hopp in die Pfanne, mit frischem Zitrusaroma vom kohligen Muff befreit und zum eleganten Frühlingsgemüse erhoben. Zwiebeln in Ringe oder Spalten schneiden, in etwas Öl andünsten, in Stücke geschnittene Stiele vom Stängelkohl dazu.
Früher ein Arme-Leute-Essen, heute glanzvolle Sterneküche: Ein Kohl erobert die Pfanne. Einst lebenswichtig als Vitaminspender, müssen Kohl und Konsorten heute erst wieder schmackhaft gemacht werden. Oft funktioniert das gut, wenn althergebrachte, fast schon vergessene Gemüse unter wohlklingenden Namen auf den Markt kommen - etwa Cime di rapa. Hört sich viel feiner an als Rübstiel oder Scherkohl...
Nochmal Frühlingsglück. Heiß ersehnt, und nicht einmal so lange wie gedacht lange drauf gewartet: Mein neues Buch! Ich habe zwar schon viele Titel veröffentlicht, und jede Neuerscheinung war ein Ereignis, eine Freude. Aber diesmal ist es ein ganz besonders grandioses Ereignis, eine ganz besonders große Freude. Es ist ein Herzenswerk!
Heiß ersehnt, dieses Jahr ziemlich lange drauf gewartet: Schneeglöckchen! Im Duett mit den ersten Krokussen eröffnen sie den Frühling - oben drüber jauchzen die Stare. Frühlingsglück pur...
Februarschnee
tut nicht mehr weh,
denn der März ist in der Näh!
aber im März
hüte das Herz,
dass es zu früh nicht knospen will!
warte, warte und sei still!
Die Lager müssen allmählich geräumt werden - der Frühling naht. Aber aus den Wintervorräten lässt sich noch viel rausholen. Mehr als mancher denkt: Mein Kartoffel-Möhrentopf wird durch das frühlingshafte Grün aus Rübenköpfen erst so richtig gut!
Man setzt alles daran, die Banane zu retten. In Honduras hat man neue Bananen gezüchtet, mit Hilfe wilder samentragender Bananen. Diese werden bereits in Kuba angebaut, sind völlig unempfindlich gegenüber den schädlichen Pilzen – schmecken allerdings mehr nach Apfel als nach Banane.