Pesto? Pesto! Aber mal nicht grün und vom Basilikum, sondern rosarot und von der Rose! Noch nie gegessen? Dann haben Sie was versäumt… Rosenpesto, unter anderem zu probieren beim Küchen-Rendezvous „Rose trifft Beeren“ am 27. Juni 2012 von 18.30 bis 21.00 Uhr auf Schlossgut Odelzhausen. Noch kann man sich dafür anmelden. Übrigens, am 27.6. ist
Wer in Blüten schwelgt, der darf gerne auch mal davon naschen – oder gleich ein blumiges Essen daraus zubereiten. Ganz fix fertig, dafür hoffentlich mit viel Muße und Genuss verzehrt! Rezept? Nicht nötig. Mit etwas Phantasie einfach zu machen. Zartweizen garen. Zwiebelwürfel, Möhren und Mairübchen gestiftelt in Öl anschwitzen, etwas Brühe dazu, bissfest garen. Zartweizen
Eine Pfütze. Ein Blatt. Eine kleine Feder. Und etwas Phantasie! Schon geht ein Segelschiff auf große Fahrt. Und mit ihm geht man in Gedanken auf große Reise zu den schönsten Plätzen der Welt. Mehr braucht’s nicht, um mal zu entspannen. Kurzurlaub vom Alltag. Gesehen, ausprobiert und für gut befunden beim letzten Kurs zum NaturCoach in
Gut gerührt ist doppelt gelungen – ein Risotto will mit Muße zubereitet werden. Das ist unseren Gästen beim Küchen-Rendezvous „Holler trifft Spargel“ bestens gelungen (Dankeschön für den „rührenden“ Einsatz!). Schön cremig, mit leichtem Biss, saftig, körnig… Passend zum Motto des Abends mit Spargel gekocht, dazu gab es ein Spargelpesto.
Der Frühsommer ist eingezogen, das merkt man an der Blütenfülle allerorten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Frühsommerboten: • Schwarzen Holunder. • Hohe Bartiris, Gelbe Schwertlilie, Klatschmohn und Türkenmohn. • Erste Rosenblüten. Bauernregel: Viermal Juniregen, bringt zwölffachen Segen.
Als König Asparagus ihro Majestät Fragaria begehrte, ergab dies ein gar köstlich Ding! Spargel gebraten und in Riesling bissfest gegart, dazu im letzten Moment frische Erdbeeren, gewürzt mit frisch gemahlenem Grünem Pfeffer und umkränzt von duftenden Holunderblüten. Als Koch-Show gesehen, gehört und vernascht beim Küchen-Rendezvous „Holler trifft Spargel“ am 30. Mai 2012.
Der Hit auf den Tölzer Rosentagen: Die Ein-Quadratmeter-Kräuterführung. Zahlreiche Besucher wunderten sich zunächst, warum da ein kleines Stück Grün im Franziskanergarten zwischen den Ständen eingezäunt war. Ob die Hasen gerade entlaufen warn, fragte man sich. Oder ob hier Werbung für einen neuen Rasenmäher laufen sollte? Nein, auf diesem ganz gewöhnlichen Parkrasen gab es viel zu
Welch ein Privileg, eine Wiese in all ihrer Pracht noch sehen zu dürfen! Ach wie traurig, dass Wiesen heutztage gar nicht mehr zu dem heranwachsen dürfen, was sie auszeichnet: Viele hohe Gräser, viele Blüten, reich an Insekten und anderen Tieren. Man schert das Grünland schon ab April (!) – und dann noch weitere fünf- bis
Schon blühen die Pfingstrosen, und auch andere farbenfrohe Vorboten des Frühsommers zieren Gärten, Terrassen und Balkone. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Der Sommer kündigt sich allmählich an: • Pünktlich zu Pfingsten blühen die Pfingstrosen. • Schneebälle tragen teller- oder ballförmige Blüten zu Hauf. • Robinien, Blauregen und Goldregen lassen üppige Blütentrauben baumeln. •
… aber es wachsen gar keine Maiglöckchen. Das liebliche Blütenparfüm geht von einem anderen Gewächs aus, das man eher selten in Wäldern auf saurem Untergrund findet: Das Moosauge oder Einblütige Wintergrün (Moneses uniflora, früher Pyrola uniflora). Erstaunlich, auf den ersten Blick mag man nicht vermuten, dass dieses zarte Geschöpf mit den Heiden verwandt ist, also
Blütenglöckchen so zierlich, Blättchen so frisch – Heidelbeeren sollten uns auch jetzt ins Auge fallen (nicht nur, wenn sie voller blauer Früchte hängen). Vaccinium myrtillus, der Artzusatz des botanischen Namens der Heidelbeere spielt auf die Ähnlichkeit ihrer Blätter mit denen der Myrte (Myrtus communis) an. Heidelbeerblätter schmecken überraschend gut, herb-säuerlich, durchaus eine Kostprobe wert. Aber
Wenn die Margeriten ihre weißen Sterne öffnen, wenn der Schwarze Holunder seine Blütenschirme spannt, der Weißdorn sein Hochzeitskleid überstreift, der Klatschmohn feuerrot leuchtet, der Wiesenfuchsschwanz seine Schweife im Wind wiegt, beginnt der Frühsommer. Die Natur kennt mehr als nur vier Jahreszeiten, das Jahr lässt sich nach der Phänologie in zehn Phasen einteilen. Zeigerpflanzen künden die
Zu Festen, Feiern, Ehrentagen sind originelle Tischdekorationen sowie ausgefallene Geschenke gefragt. Hier kommen ganz natürliche Ideen. Leicht zu fertigen, kosten fast nichts – außer Zeit, aber das ist ohnehin das Kostbarste, was man verschenken kann. Und das in Stilrichtungen, die gerade total in Mode sind: Vintage Look und Shabby Chic. Naturarbeiten von Henriette Dornberger.
Tränende Herzen, Maiglöckchen und Akeleien: Pünktlich zum Muttertag blühen in Gärten, auf Terrassen und Balkonen die schönsten Blumen. Manche Pflanzen sind allerdings schon am Verblühen – die können Sie noch aufpäppeln oder schon für das kommende Jahr versorgen. Und: Eisheilige nicht vergessen! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pünktlich zum Muttertag blühen die schönsten
Nicht nur für Muttertag… Kunstwerke der Natur gehören in den richtigen Rahmen: Pusteblumen ganz ehrwürdig. Eine Idee von Henriette Dornberger! Damit die Fallschirmchen nicht gleich davon fliegen, die zarten Kugeln leicht mit Blattglanz- oder Haarspray einnebeln. Auch die Blüten vom Löwenzahn ergeben eine runde Sache…
Sonne ins Herz, Sonnengold ins Zimmer: Naturarbeiten mit Henriette Dornberger. Die Frühlingssonne lockt überall Blätter und Blüten hervor. Sie wärmt nicht nur Felder und Wiesen, sondern auch das Herz. Leuchtendes Gelb vertreibt auch das letzte winterliche Grau. Holen Sie sich mit unseren Naturarbeiten frühlingsfrisches Blütengold in die Wohnung – und Ihr Herz blüht auf.
Apfelblüten, Fliederbüsche und Kastanien sprießen um die Wette. Wenn Sie das auch von Ihren Dahlien erwarten, sollten Sie jetzt die Knollen in den Boden einbringen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Der Frühling feiert: • Ranunkelsträucher zeigen gelbe Blütenrosen, Rhododendren blühen auf. • Fliederbüsche zünden lila Blütenkerzen an, Kastanien weiße oder rote. • Apfelbäume
Kräuterpädagogin Margarete Vogl (www.gesundesessen.de) hat ein neues Büchlein herausgebracht: Margarete Vogls kleiner Wildkräuterführer. Hübsch handlich, nicht soooo viel größer als ein iPhone oder ein Taschenkalenderbuch. 100 Pflanzen mit 270 Bildern sind drin, dazu viel Information. Kein echtes Bestimmungsbuch, aber eine echte Hilfe für den, der essbare Wildpflanzen sucht und beim Spaziergang mehr darüber wissen möchte.
Ist es nicht einzigartig, dieses Grün? Das Grün, das den Mai begrüßt, und niemals wieder so frisch, so zart, so leuchtend strahlt wie heute? Am Berg wärmt die Sonne das Maiengrün Und selbst der alltägliche Himmel will blühn. Er wird stündlich größer und tiefer und kühn, Zieht Bäume und Menschen zu sich hinauf. Aller Sehnsucht
Es gibt viel zu tun, pflanzen wir es an! Sobald es warm wird, kommt man kaum noch nach. Ab in die Beete, aber auch zur Sitzbank oder auf die Terrasse, den Garten genießen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Frühling in bester Laune: • Bäume schlagen aus, Stauden schießen. • Beerensträucher blühen. • Löwenzahn
Rhabarber – beim Küchen-Rendezvous am 25. April 2012 konnte man das edle Gemüse (ja, Gemüse! Die zarten Stangen werden tatsächlich als Gemüse bezeichnet, denn es sind keine Früchte und daher kein Obst) zum Start wie im Finale verkosten. Rhabarberschorle zum Auftakt, Rhabarberkompott mit Nusskrokant und Basilikumeis zum Abschluss. Rhabarberschorle